Heiner Illing

Wendelsheim wird Schwerpunktgemeinde

Wie Landtagsabgeordneter Heiner Illing mitteilt, wird die Ortsgemeinde Wendelsheim Schwerpunktgemeinde.

Innenminister Roger Lewentz hat im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms 2021 25 Gemeinden in Rheinland-Pfalz als weitere Schwerpunktgemeinden anerkannt. Ab dem Programmjahr 2021 werden insgesamt 156 Dörfer von einer Schwerpunktanerkennung profitieren. „In diesem Jahr stehen für diese Dörfer rund 23,5 Millionen Euro zur Förderung von Dorferneuerungsmaßnahmen zur Verfügung. Mit dieser Summe können wichtige Projekte realisiert werden, die die Infrastruktur in unseren Dörfern weiter verbessern werden“, betonte Lewentz. Eine dieser Gemeinden ist die Ortsgemeinde Wendelsheim in der VG Wöllstein.

„Wendelsheim zählt mit über 1.400 Einwohnern zu den größeren Gemeinden in Rheinland-Pfalz und ist dank der guten verkehrlichen Anbindung ein attraktiver Wohnstandort“ erklärt Illing.

Bereits in 2019 wurde mit der Durchführung einer Dorfmoderation begonnen, die kurz vor dem Abschluss steht. Die Ergebnisse dieses Bürgerbeteiligungsprozesses sollen in die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes einfließen. Die Schwerpunkte der Dorferneuerung werden in der ökologischen Gestaltung privater und öffentlicher Grünflächen, der Revitalisierung der gemeindlichen Gebäude und der Unterstützung privater Bauherren gesehen. Hier kann die Dorferneuerung durch die Förderung der baulichen Beratung eine Hilfestellung bieten. Ein weiterer Schwerpunkt in der Dorfentwicklung bildet die touristische Weiterentwicklung. Aufgrund der guten Erfahrungen in der Dorfmoderation möchte die Gemeinde bei der Umsetzung der kommunalen Vorhaben die Bürgerinnen und Bürger beteiligen, um sowohl Ideen als auch Akzeptanz bei der Entwicklung und Umsetzung von Vorhaben zu fördern.

Die Anerkennung als Schwerpunktgemeinde erfolgt für die Dauer von acht Jahren. Um die Innenentwicklung zu stärken, steht den privaten und öffentlichen Bauherrn eine qualifizierte Bauberatung zur Verfügung. Zusammen mit der Dorfmoderation wird damit ein umfassender Beteiligungsprozess in Gang gesetzt, der es den Menschen vor Ort ermöglicht, gemeinsam ein zukunftsbeständiges Leitbild für die eigene Gemeinde zu entwickeln.

Veröffentlicht am 26.02.2021.

Sanierung des Alzeyer Wartbergstadions rückt näher

Die für den Vereins- und Schulsport dringend notwendige Sanierung des Alzeyer Wartbergstadions rückt näher. Nachdem sich die SPD-Stadtratsfraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen bereits dafür eingesetzt hatte, für das Jahr 2021 bereits 100.000 Euro für erste Planungskosten in den Haushalt einzustellen, begleitet auch der Landtagsabgeordnete Heiner Illing, wie bereits auch schon sein Vorgänger Heiko Sippel, das Projekt intensiv.

Im Rahmen der Sanierung soll die unebene Aschenbahn zur Kunststoffbahn und das Rasenspielfeld zum Kunstrasenspielfeld umgebaut werden. Gleichzeitig ist die Erneuerung des in die Jahre gekommenen Belags des Hockey-Kunstrasens geplant. Der Abgeordnete Heiner Illing hat sich nun nach dem aktuellen Sachstand der Maßnahme erkundigt und aus dem Ministerium des Innern und für Sport die Information erhalten, dass die Förderung auf einem guten Weg ist.

Derzeit seien letzte Unterlagen angefordert und sobald diese vorliegen, könnte die Höhe der Förderung entsprechend festgelegt werden. Der Landtagsabgeordnete betont, dass er sich auch weiterhin für die zügige Umsetzung des Projekts einsetzen werde. „Das Alzeyer Wartbergstadion hat für die Stadt, die Region und den Vereins- sowie den Schulsport eine sehr große Bedeutung, daher muss die Maßnahme auch schnellstmöglich vorangetrieben werden“, so Illing abschließend.

 

Veröffentlicht am 25.02.2021.

Corona-Sprechstunde DIGITAL | 02.03.2021

MdL Heiner Illing lädt am Dienstag, den 02. März 2021, von 17:00 bis 18:00 Uhr zu einer Online-„Coronasprechstunde“ ein.

Während dieser Zeit steht Heiner Illing unter der Telefonnummer 06731/498-150, per Skype mdl.heiner-illing@hotmail.com oder Mail mdl@heiner-illing.de zu Themen rund um Corona, aber auch alle anderen Anliegen, zur Verfügung. 

In dringenden Fällen kann auch ein Gesprächstermin außerhalb der Sprechstunde vereinbart werden.

Veröffentlicht am 24.02.2021.

Videokonferenz | Energiewende in Rheinhessen

Der Landtagsabgeordnete Heiner Illing lädt im Rahmen seiner Expertenrunde „Auf ein Wort mit Heiner“ am Dienstag, 2. März um 18 Uhr zu einer Videokonferenz ein.

Ohne eine nachhaltige Energiewende kann es keinen Klimaschutz geben. Die Gretchenfrage ist allerdings, wie wir diese sowohl sozialverträglich, als auch technisch und umweltverträglich umsetzen wollen und können. Wie nehmen wir die Bürger*innen mit? Welche Technologie hat die besten Chancen, braucht es noch mehr Windenergie und wie federn wir Spitzen ab und stellen die Versorgungssicherheit sicher? Sie sehen der Strauß an Fragen ist weit gefächert und die Antworten alles andere als einfach. Geren diskutiere ich hierzu Ihre Ideen und Anregungen.

Interessierte können sich bis Dienstag, 2. März, 12 Uhr per Mail an mdl@heiner-illing.de anmelden und erhalten anschließend einen Zugangscode.

Weitere Informationen unter Telefon 06731/498-150, per Mail an mdl@heiner-illing.de oder unter www.heiner-illing.de.

Veröffentlicht am 24.02.2021.

Schweitzer begrüßt deutsch-französisches Krisenmanagement

„Wir können beides schaffen: Das Virus zurückzudrängen und die Grenzen offen zu halten“

Zur Einrichtung der deutsch-französischen Taskforce zur Pandemiebekämpfung erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer:

„Die hohen Infektionszahlen im Département Moselle und die Ausbreitung der Virus-Mutationen geben großen Anlass zur Sorge. Das Virus und seine Mutationen sind nicht nur eine Bedrohung für die Gesundheit der Menschen in der Großregion, sondern auch für unser Zusammenleben in Europa. Wir müssen alles daran setzen, dass es nicht wieder zu einer Situation kommt, in der auf die Entstehung regionaler Hotspots mit dem Hochziehen der Schlagbäume reagiert wird. Statt Abschottung braucht es ein koordiniertes, länderübergreifendes Krisenmanagement. Die Einrichtung einer deutsch-französischen Taskforce zur grenzüberschreitenden Bekämpfung der Corona-Pandemie ist daher der richtige Weg. Gemeinsam mit unseren französischen Freunden können wir beides schaffen: Das Virus und seine Mutationen zurückzudrängen und die deutsch-französische Grenze offen zu halten. Der von Rheinland-Pfalz vorgelegte Entwurf einer Grundsatzvereinbarung bildet dafür eine gute Grundlage. Insbesondere mit Blick auf Corona-Testungen, Kontaktbeschränkungen und Quarantäneregeln braucht es auf beiden Seiten der Grenze ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen.“

Veröffentlicht am 23.02.2021.

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