Heiner Illing

Hervorgehobener Artikel

SPD schickt Heiner Illing ins Rennen

Gau-Odernheimer Ortschef als A-Kandidat für Landtagswahl im Wahlkreis Alzey bestätigt

Fast 90 Prozent der Delegierten kamen zur Wahlkreiskonferenz im Landtagswahlkreis Alzey zur Nominierung der Kandidat/innen für die Landtagswahl am 14. März 2021. Um die Corona-Regeln einhalten zu können, standen in der riesigen Petersberghalle in Gau-Odernheim fast 100 Stühle bereit. Die Versammlung leitete Ernst-Walter Görisch, Landrat a.D.

Hauptredner des Abends war der Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion Alexander Schweitzer. „Wir werden ackern müssen!“, so sein Appell – mit „Mundfunk statt Rundfunk!“ Damit spannte er den Bogen zu Heiner Illing. Seit Anfang des Jahres vertritt dieser als Nachfolger von Heiko Sippel das schöne Rheinhessen im Mainzer Landtag. Zudem hat er als Ortsbürgermeister von Gau-Odernheim und SPD-Fraktionsvorsitzender im VG-Rat Alzey-Land das Ohr bei den Menschen in der Region.
„Aus Rheinhessen – für Rheinhessen“ – mit einem Videoclip stellte sich Illing als Sprachrohr und Ansprechpartner für die Menschen vor: der gebürtige Gau-Odernheimer ist wieder on tour. Durch Corona war der direkte Kontakt zu den Menschen jäh abgebrochen.

„Es passt menschlich, fachlich und kommunalpolitisch! Heiner, bleib so wie du bist: bodenständig, heimatverbunden und im Gespräch auf Kommunal- und Landesebene!“ Mit diesen Worten gab Landrat Heiko Sippel den Startschuss für einen Wahlkampf mit Rückenwind. Großes Ziel sei es, Malu Dreyer und ihre erfolgreiche Politik der Regierung zu unterstützen. Dafür bat der Direktkandidat um das Vertrauen der Anwesenden. Mit knapp 92 Prozent wurde Illing als A-Kandidat für die Landtagswahl des Wahlkreises Alzey bestätigt. Als B-Kandidatin setzte sich Stephanie Jung, Vorsitzende der Stadtratsfraktion Alzey und stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende, mit 64 Prozent gegen Christine Knuth, Ortsbürgermeisterin von Wendelsheim, durch. Als Listen-Kandidat brachte sich noch Heiko Kleeßen aus Wörrstadt ins Spiel.

Abschließende Worte sprach Kathrin Anklam-Trapp, Fraktionsvorsitzende SPD Alzey-Worms, und überreichte Illing einen roten Wanderrucksack mit Proviant für einen siebenmonatigen Lauf. Alles in allem eine gelungene und harmonische Veranstaltung als Auftakt in einen spannenden – unter den Vorzeichen von Corona stehenden – Wahlkampf.

Veröffentlicht am 23.08.2020.

Datenschutz im Fokus durch Corona

MdL Heiner Illing lud Bürgerinnen und Bürger zur Online-Sprechstunde mit dem rheinland-pfälzischen Landesdatenschutzbeauftragten Dieter Kugelmann ein.

„Die Corona-Krise rückt die Datensammlung und den Schutz der Daten in den Blick“, sind die einleitenden Worte des Landtagsabgeordneten Heiner Illing in der Videokonferenz mit Prof. Dr. Kugelmann.  Datensammlung in Restaurants und bei Veranstaltungen, Corona-Warn-App, Video-Konferenzen, Messenger-Dienste. Was passiert mit all den Datenbergen? Wie sicher sind meine persönlichen Daten? Wie kann Datenmissbrauch und Datendiebstahl vorgebeugt werden?

Auf folgende Fragen ging der rheinland-pfälzische Datenschutzchef u.a. ein:

Was dürfen Gesundheitsämter an wen weiterleiten? Laut Infektionsschutzgesetz dürften Gesundheitsdaten nur an die Kreisordnungsbehörde weitergeleitet werden! Bezüglich Corona-Warn-App betonte Kugelmann die Freiwilligkeit und dezentrale Lösung. Über eine Verbesserung sollte aber nachgedacht werden! Auch zu den Gästelisten gab es viele Anfragen. Vorgabe sei: pro Gast ein Blatt!

Zur Datensicherheit von Online-Meetingplattformen klärte er auf: „Führende Videokonferenzsysteme erfüllen nicht die datenschutzrechtlichen Anforderungen!“

Für virtuelle Unterrichtsstunden, Webinare oder Konferenzen verweist er deshalb auf „Big Blue Button“ (https://bbbserver.de/), einem Videokonferenz-Dienst aus Deutschland, der 100 % datenkonform ist und vom Land via Johannes-Gutenberg-Universität für die Schulen eröffnet wurde. Messenger-Dienste wie WhatsApp (verknüpft mit facebook) seien „Datenkraken“, vergleichbar einem Staubsauger. Andere Messenger seien sicherer, etwa „Wire“ oder „Signal“. Zu Social Medias wie Facebook, Instagram oder Twitter gäbe es aber keine Alternativen, nur die persönliche Abwägung und Entscheidung: JA oder NEIN!

Aus seinem Arbeitsalltag als Landtagsabgeordneter und Ortsbürgermeister von Gau-Odernheim kann Heiner Illing bestätigen: „Die Kommunikation ist heute auf moderne Technologien angewiesen.“ In seinem Schluss-Statement weist Illing auf den Beschäftigtendatenschutz in Zeiten von Corona hin und bedankt sich bei Professor Kugelmann, der mit seiner Behörde dafür zuständig ist, dass in Rheinland-Pfalz die Datenschutzvorgaben eingehalten werden.

Detaillierte Informationen, Materialien und Hilfen unter: www.datenschutz.rlp.de

Veröffentlicht am 24.11.2020.

Land fördert Generationenplatz in Alzey-Heimersheim

Alzey. Wie der Landtagsabgeordnete Heiner Illing mitteilt, erhält der Stadtteil Heimersheim für die Erweiterung des Generationenplatzes eine Förderung des Landes Rheinland-Pfalz aus Mitteln der Dorferneuerung. Der gesamte Zuwendungsbetrag in Höhe von 39.500 Euro entspricht einem Anteil von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten. Illing freut sich darüber, dass bereits 10.000 Euro an die Ortsgemeinde flossen. Ein zentraler generationenübergreifender Treffpunkt sei damit in seiner wichtigen Funktion bestätigt und den zukünftigen Erfordernissen angepasst.

Veröffentlicht am 23.11.2020.

Tourismus-Kommission legt Abschlussbericht vor – Meilenstein für die Weiterentwicklung des Tourismusstandorts

Am heutigen Donnerstag hat der Landtag den Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Tourismus RLP“ beraten. Dazu erklären die Obleute von SPD, FDP und BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, Nina Klinkel, Steven Wink und Jutta Blatzheim-Roegler:

„Rheinland-Pfalz ist ein bedeutendes Tourismus-Land. Als erste ihrer Art hat sich die Enquete-Kommission „Wirtschafts- und Standortfaktor Tourismus“ seit April 2017 aufgemacht, eine Zukunftsversion für den Tourismusstandort Rheinland-Pfalz zu entwerfen. In 30 Sitzungen wurden potenzielle Wachstumsmärkte, Stärken und Schwächen des Tourismusmarketings sowie die rheinland-pfälzischen Tourismusstrukturen beleuchtet. Die Arbeit der Enquete-Kommission war dabei geleitet von der Idee, Politik mit denjenigen zu entwickeln, die Experten in eigener Sache sind. Der nun vorliegende Abschlussbericht zeugt von der konstruktiven Arbeit der Enquete-Kommission und der großen Expertise der Anzuhörenden: Im Sinne des rheinland-pfälzischen Tourismus haben die Mitglieder der Enquete-Kommission für die überwiegende Mehrheit der Themenbereiche gemeinsame Empfehlungen vorgelegt. Für die durch die Corona-Pandemie stark gebeutelte Tourismus-Wirtschaft ist es wichtiger denn je, gemeinsam nach vorne zu gehen.“

Nina Klinkel weiter: „Um den Tourismus im Land zukunftsfest weiterzuentwickeln, haben wir als SPD-Landtagsfraktion von Anfang an auf eine Dachmarke gesetzt, unter der sich alle Regionen versammeln können. Eine solche Dachmarke veredelt jeden Tourismusstandort, funktioniert als Alleinstellungsmerkmal nach außen und wirkt identitätsstiftend nach innen. Mit der Wirtschaftsstandortmarke „Rheinland-Pfalz GOLD“ hat die Landesregierung im Rahmen der Tourismusstrategie 2025 bereits ein überzeugendes Konzept vorgelegt. Im nächsten Schritt muss es » weiterlesen

Veröffentlicht am 12.11.2020.

Landesärztekammer distanziert sich von irreführenden Handzettel der Corona-Leugner

Die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz distanziert sich klar von irreführenden Flyern, die derzeit von verschiedenen Organisationen landesweit verteilt und in Briefkästen geworfen werden. Die Herausgeber dieser Flyer schüren mit Falschinformationen über das Coronavirus und mit Ankündigung von Zwangsimpfungen gegen COVID-19 Ängste. Sie leugnen die Pandemie-Situation und rufen zur Ablehnung der allgemeinen Hygieneregeln wie beispielsweise das Tragen von Mund-Nase-Schutz auf.

„Damit verbreiten sie bewusst Panik und verunsichern gezielt die Bürgerinnen und Bürger“, kritisiert Dr. Günther Matheis, der Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz.

Diese Gruppierungen, die für die verteilten Flyer verantwortlich sind, nehmen damit bewusst in Kauf, dass sie Menschen verängstigen und sie dazu verleiten, sich nicht an die gängigen Hygieneregeln halten. Damit leisten sie der Ausbreitung der Pandemie Vorschub.
„Leider zählen zu diesen Leugner-Gruppierungen auch Ärztinnen und Ärzte“, bedauert Matheis: „Sie geben vor, mit wissenschaftlichen Beweisen unterwegs zu sein, aber tatsächlich sind sie weltfremd und ideologisch besessen. Mit dieser Haltung gefährden sie die Gesundheit der Bevölkerung.“

Der Landesärztekammer-Präsident erneuert in diesem Zusammenhang ausdrücklich seine Forderung, die AHA+L+A-Regel zu beachten: Alltagsmaske tragen, Hygienemaßnahmen berücksichtigen, Abstand halten, regelmäßiges Lüften und die Corona-Warn-App benutzen. Mit diesen einfachen Regelungen kann jeder helfen, die Corona-Infektionskette abzuflachen.

Quelle: Pressemitteilung 20/20 der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz vom 11.11.2020, www.laek-rlp.de

Veröffentlicht am 12.11.2020.

Schweitzer zur Regierungserklärung: „November könnte zum Schicksalsmonat in der Corona-Pandemie werden“

 Zur heutigen Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer:

 „Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie könnte der November zum Schicksalsmonat werden. In diesen Tagen entscheidet sich, ob die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen ausreichen, um die Infektionswelle zu brechen. Ob die harten Maßnahmen greifen, werden wir erst in einigen Wochen mit Gewissheit sagen können. Es geht jetzt darum, den Maßnahmen die notwendige Zeit zu geben, ihre infektionshemmende Wirkung zu entfalten. Gleichzeitig gibt es neue Hoffnung, dass ein wirksamer Corona-Impfstoff womöglich noch in diesem Jahr zur Verfügung stehen könnte. Bis dahin liegt vor uns eine gewaltige Kommunikationsaufgabe: Die Vernunft der Menschen ist und bleibt unsere wichtigste Waffe gegen das Virus. Wir wissen, dass uns das Virus noch lange Zeit begleiten wird. Als Gesellschaft müssen wir wieder einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit der Pandemie finden. Jedem muss klar sein: Steigen die Infektionszahlen, steigen auch die schweren Verläufe. Wir müssen alles daransetzen, dass uns ethische Debatten über Leben und Tod in Deutschland erspart bleiben.

Wer in diesen Tagen leichtfertig mit Abstand, Hygiene und Maskenpflicht umgeht, gefährdet nicht nur die Gesundheit der besonders Schutzbedürftigen unter uns, sondern auch die Bildungschancen einer ganzen Schülergeneration. Ob Kinder und Jugendliche ihr Recht auf Bildung auch in Pandemiezeiten weiter verwirklichen können, entscheidet sich nicht auf dem Schulhof, sondern durch unsere Bereitschaft zum Verzicht auf private Kontakte. Gemeinsam mit dem Bildungsministerium haben sich unsere Schulen intensiv auf die steigenden Infektionszahlen vorbereitet. Ziel ist es, dass Schulen und Kitas so lange wie möglich geöffnet bleiben. Hygiene- und Lüftungskonzepte werden in den Schulen vorbildlich umgesetzt. Die Maskenpflicht an weiterführenden Schulen sorgt für gegenseitigen Schutz und wird von Schülerinnen und Schülern akzeptiert. Neben dem Förderprogramm für Lüftungsanlagen sorgt die Landesregierung mit zusätzlicher Schutzausstattung für Lehrkräfte für größtmöglichen Gesundheitsschutz an unseren Schulen.

Diejenigen, die aufgrund der harten Maßnahmen erneut in Sorge um ihre wirtschaftliche Existenz sind, brauchen jetzt klare Perspektiven, wann sie mit welcher Unterstützung rechnen können. Die angekündigten Wirtschaftshilfen für Unternehmen und Selbstständige, die ihr Geschäft im November schließen mussten, müssen jetzt schnell auf den Weg gebracht werden. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier muss Wort halten und ein schlankes, rechtssicheres und zügiges Verfahren für die Novemberhilfen aufsetzen.“

Veröffentlicht am 11.11.2020.

Breitbandausbau in Rheinland-Pfalz schreitet voran

In einer Aktuellen Debatte der SPD-Landtagsfraktion hat der Landtag heute über den Stand des Breitbandausbaus in Rheinland-Pfalz beraten. Dazu erklärt der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Schäffner:

„Der aktuelle, fünfte Statusbericht des Netzbündnisses der Landesregierung zum Ausbau digitaler Infrastrukturen zeigt eindeutig: Auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft geht Rheinland-Pfalz in großen Schritten voran. Beim Breitbandausbau hat Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt: Lag 2011 die Versorgungsquote mit 50 MBit/s noch bei 27 Prozent, sind heute über 90,1 Prozent der rheinland-pfälzischen Haushalte mit schnellem Internet versorgt. Laut Statusbericht werden derzeit 44 Breitbandinfrastrukturprojekte in 22 Landkreisen umgesetzt, dafür wurden bis Mitte Oktober 12.483 Kilometer Glasfaser in Rheinland-Pfalz verlegt. Das Land fördert die Projekte mit insgesamt 212,8 Millionen Euro.“

Schäffner weiter: „Die Landesmittel sind gut investiertes Geld in die digitale Zukunft unseres Landes. Nicht erst seit Corona wissen wir, welche enorme Bedeutung eine ausreichende Internetversorgung für die Menschen hat. Eine gute Breitband- und Mobilfunkversorgung ist essentiell für Unternehmen, Schulen und Krankenhäuser, aber auch für die Lebensqualität auf dem Land. Ein Förderschwerpunkt der Landesregierung lag daher von Anfang an auf den ländlichen Regionen. Dort ist die Ausbaudynamik besonders hoch: Seit 2015 hat sie sich um 36 Prozentpunkte verbessert. Trotz niedriger Bevölkerungsdichte und topographischer Herausforderungen profitiert der ländliche Raum von der Clusterstrategie der Landesregierung. Wir sehen heute, dass die gemeinsame Ausbaustrategie von Bund, Ländern und Privatwirtschaft Früchte trägt. Mit dem Netzinfrastrukturwechsel von Kupfer zu Glasfaser gehen wir in Rheinland-Pfalz jetzt den nächsten Schritt: Ziel ist es, bis 2025 hochleistungsfähige Gigabit-Infrastrukturen zu schaffen. Das Netzbündnis der Ministerpräsidentin schafft dafür die notwendigen Synergien, um den Breitbandausbau zielgerichtet, effizient und schnell voranzutreiben.“

 

Veröffentlicht am 11.11.2020.

Evertaste – Flugzeug-Menüs für „Bodenständige“ in Zeiten von Corona

MdL Heiner Illing im Gespräch mit Isabelle Kronenberger, Betriebsleiterin Evertaste Standort Alzey

Eigentlich sollte es eine Führung durch den Evertaste-Firmenkomplex im Alzeyer Industriegebiet sein. Aber dann kam es anders im November: Lockdown-Light und Abstand halten, Reduktion persönlicher Kontakte, virtuelle Meetings, so auch das schon lange geplante Gespräch des SPD-Landtagsabgeordneten Heiner Illing mit Isabelle Kronenberger, Betriebsleiterin Evertaste am Standort Alzey.

„Durch den Einbruch des Airline-Caterings sind wir von der Corona-Krise massiv betroffen!“, bedauert Kronenberger. „Seit 7. November haben wir fast 100 % Kurzarbeit im Vertrieb, in der Produktion sind es nicht ganz so drastische Kürzungen!“

Auf dem europäischen Markt gehört Evertaste, Marke von LSG Lufthansa Service Holding AG aus Neu-Isenburg, zu einem der vier / fünf Branchen-Riesen für Convenience-Food. Übersetzt heißt das: „bequemes Essen“ und hat  nichts zu tun mit Fastfood, sondern bedeutet „haltbar und verzehrfertig“.

Evertaste steht für Qualität: hochwertige Zutaten, lokale Rezepte und regionale Produkte – für Menschen unterwegs, für Airline-, Bahn- und Einzelhandelsgeschäft.

Gekocht wird meist mit frischen Zutaten, teilweise sogar ganze Gerichte komplett frisch. Nur wenn kein Unterschied oder logistisch erforderlich wird Gefrorenes genutzt. „Die breite Range reicht vom Porridge bis zur Gans mit Rotkohl“, erzählt Kronenberger. „Und seit Oktober gibt es » weiterlesen

Veröffentlicht am 10.11.2020.

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