Heiner Illing

Rheinhessen-Sprechstunde | 06.03.2024


Bürgersprechstunde mit Heiner Illing und MdB Daniel Baldy

MdL Heiner Illing lädt am Mittwoch, den 06. März 2024, von 16:00 bis 17:00 Uhr zusammen mit Daniel Baldy, Bundestagsabgeordneter zur Bürgersprechstunde in die Hospitalstraße 7 nach Alzey ein. Während dieser Zeit können Sie Daniel Baldy oder Heiner Illing persönlich oder unter der Telefonnummer 06731/498-150, per Skype mdl.heiner-illing@hotmail.com oder Mail mdl@heiner-illing.de zu Themen rund um Rheinhessen, aber auch alle anderen Anliegen, erreichen.

In dringenden Fällen kann auch ein Gesprächstermin außerhalb der Sprechstunde vereinbart werden.

Veröffentlicht am 15.02.2024.

Heiner Illing besucht den Deutsche Post Zustellstützpunkt in Erbes-Büdesheim

Landtagsabgeordneter Heiner Illing besuchte den Deutsche Post Zustellstützpunkt in Erbes-Büdesheim, der von der Alzeyer Innenstadt ins Gewerbegebiet Erbes-Büdesheim verlegt und vor einem Jahr in Betrieb genommen wurde. Während des Rundgangs konnte Illing einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Deutschen Post und DHL im neuen Zustellstützpunkt der Deutschen Post in Erbes-Büdesheim werfen. In Gesprächen mit den Mitarbeitenden vor Ort und mit Peter Mayer, Ansprechpartner für Politik und Verwaltung, Jörg Bahls, Leiter der Postniederlassung Saarbrücken, der Leiterin des ZSPL, Kathrin Klein, Stützpunktleiterin Alexandra Rübner sowie Dirk Piro, Vorsitzender des Betriebsrats konnten die Zielsetzung und die Maßnahmen zur sozialen und ökologischen Neuausrichtung der Postversorgung und Herausforderungen der Deutschen Post erörtert werden. So setzt der posteigene Neubau mit Fußbodenheizung, Wärmepumpen, Photovoltaikanlage und energiesparender Beleuchtung neue Maßstäbe in punkto Energieeffizienz. Außerdem bietet der neue Zustellstützpunkt deutlich mehr Platz für das Team, für jeden Zustellbezirk einen überdachten Beladeplatz und eine Elektro-Ladestelle für die Elektro-Zustellfahrzeuge.

In diesem neuen, auf die Belange eines modernen Postbetriebs zugeschnittenen Gebäude arbeiten rund 40 Zustellerinnen und Zusteller der Deutschen Post, wodurch auch der Zustellstützpunkt in Wöllstein personell und räumlich entlastet werden konnte.
Heiner Illing bedankte sich für die interessanten Einblicke in den modernen Postbetrieb und richtete wertschätzende Worte an die Zustellerinnen und Zusteller, die tagein und tagaus bei Wind und Wetter die postalische Nahversorgung sicherstellen.

Fotos: Deutsche Post DHL Group / Bernd Georg

Veröffentlicht am 08.02.2024.

Besuch bei Lufthansa Technik AERO in Alzey

Landtagsabgeordneter Heiner Illing besuchte zusammen mit Alexander Schweitzer, Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz, in der vergangenen Woche die Lufthansa Technik AERO (LTAA) im Alzeyer Industriegebiet. Gemeinsam konnten sie die kürzlich gebaute 1.500 Quadratmeter große Halle besichtigen, die dazu dient, die Produktionskapazitäten zu verbessern. Vorgestellt wurde auch das Digitalisierungsprojekt „Never Lost“, mit dem ein Echtzeit-Ortungssystem in der Produktion implementiert wurde. Neben dem Minister waren auch Heiko Sippel (Landrat des Landkreises Alzey-Worms) und Steffen Jung (Bürgermeister der Stadt Alzey) dabei.
Die Geschäftsleitung um Matthias Gruber und Tobias Baumgart von Lufthansa Technik AERO Alzey GmbH bedankte sich für den inspirierenden Gedankenaustausch.
Natürlich stand auch ein Gespräch mit dem Betriebsrat und der IG Metall auf der Tagesordnung. Hier zeigt sich, dass eine funktionierende Arbeitnehmervertretung auch immer dem Betrieb zu Gute kommt. Heiner Illing freut sich bereits auf den nächsten Besuch, um Ideen auszutauschen und gemeinsam Wege zur weiteren Entwicklung zu finden.

Veröffentlicht am 07.02.2024.

Einmündung L 409 / Karl-Heinz-Kipp-Straße erhält Ampel

Fahrbahnerneuerung im Einmündungsbereich der L 409 (Dautenheimer Landstraße) / Karl-Heinz-Kipp-Straße und Umbau der Einmündung L 409 / Karl-Heinz-Kipp-Straße im Industriegebiet Ost in Alzey mit Ampelanlage

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass im Industriegebiet Ost in Alzey ab Mittwoch, 14. Februar 2024 der Umbau der Einmündung L 409 / Karl-Heinz-Kipp-Straße mit Neubau einer Ampelanlage beginnt. Zusätzlich zur neuen Ampel werden im Einmündungsbereich die Fahrbahn der L 409 auf einer Länge von rund 240 Meter und die Fahrbahn der Karl-Heinz-Kipp-Straße auf einer Länge von rund 60 Meter erneuert.

Die Straßen- und Tiefbauarbeiten werden in mehreren Bauabschnitten unter laufenden Verkehr abgewickelt.

Bauabschnitt 01:   Tief- und Straßenbauarbeiten und Neubau der Ampelanlage im Einmündungsbereich L 409 / Karl-Heinz-Kipp-Straße

Die L 409 kann während der Ausführung der Tief-und Straßenbauarbeiten in beide Richtungen befahren werden. Ein Abbiegen von der L 409 in die Karl-Heinz Kipp-Straße von Alzey und von Dautenheim kommend ist nicht möglich. Der Verkehr aus dem Industriegebiet Ost kann von der Karl-Heinz-Kipp-Straße in beide Richtungen auf die L 409 einbiegen.

Die Umleitung erfolgt innerstädtisch über die L 409 (Dautenheimer Landstraße) / B 271 (Nibelungenstraße) und den Köbig-Kreisel in das Industriegebiet Ost.

Bauabschnitt 02:   Fahrbahnerneuerung im Einmündungsbereich L 409 / Karl-Heinz-Kipp-Straße

Für die Fahrbahnerneuerungen sind die betroffenen Baufelder aus bautechnischen Gründen voll gesperrt. Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine Baustellenampel. Es werden wegen der sehr hohen Verkehrsbelastungen längere Rückstaus erwartet. Wer kann, sollte den Einmündungsbereich in dieser Phase meiden. » weiterlesen

Veröffentlicht am 06.02.2024.

Demonstration gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*

Unter dem Motto „Rise for Freedom!“ findet am Mittwoch, den 14. Februar 2024 um 15 Uhr zum zweiten Mal auf dem Stadthallen-Platz in Alzey die One Billion Rising Tanz-Demonstration gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen* statt!

„One Billion Rising“ vereint Menschen weltweit am Valentinstag, um sich tanzend für ein Ende von Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* stark zu machen. Jede dritte Frau weltweit hat im Laufe ihres Lebens körperliche oder sexualisierte Gewalt erlebt – das sind eine Milliarde Frauen*.
Die Aktion bricht das Schweigen, das noch immer über Gewalt an Frauen* liegt, zeigt Solidarität und macht Mut.
Um 15:00 Uhr erheben sich in diesem Jahr in Alzey alle, die sich für die Freiheit von Frauen* und Mädchen* und für ein Ende der Gewalt einsetzen möchten.
Am Aktionstag wird nach einer kurzen Eröffnungsrede gemeinsam zum Song „Break the Chain“ getanzt. Dazu sind alle Anwesenden eingeladen. Die Möglichkeit, sich vorher fit zu machen und einzustimmen, gibt es noch im Tanzworkshop am 03. Februar um 16 Uhr im JuKu Alzey, Römerstraße 18.
Keine Sorge für alle, die es nicht schaffen: Die Tanzchoreo wird am Tag der Demonstration angeleitet, so dass alle mittanzen können.
Bunt bemalte Banner, Plakate, T-Shirts und alles, was die Aktion lebendiger macht, ist gerne gesehen.

Machen Sie mit und setzen Sie ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen* am 14. Februar! Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Das Team des Warbede Frauennotruf Alzey | Regina Mayer und Ronja Scheu

Veröffentlicht am 03.02.2024.

Fahrt in den Landtag auf Einladung des Landtagsabgeordneten Heiner Illing

Erstes Plenum in 2024 mit ehrenamtlichen Besuchern

Als Dank für ihre tolle Arbeit vor Ort lud MdL Heiner Illing ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger aus dem Alzeyer-Land zum Besuch im rheinland-pfälzischen Landtag ein. Gerne nahmen die Mitglieder der Gau-Odernheimer SPD-Frauen, des Alzeyer Altstadtvereins, der Framersheimer Backesbube, der Saulheimer Rentnerband und der Ortsfreunde Gabsheim die Einladung des Landtagsabgeordneten an, um einen Blick hinter die Kulissen der parlamentarischen Arbeit zu werfen.

Zuerst ging es auf Einladung des Abgeordneten zum gemeinsamen Mittagessen ins Restaurant Delphi, danach zu Fuß zum Deutschhaus. Nach einer Einführung in die Plenarsitzung des Landtags folgte eine Führung durch das Gebäude mit anschließender Teilnahme an der ersten Plenarsitzung 2024 auf der Zuschauertribüne. Hier konnten die Besucherinnen und Besucher emotionale Diskussionen um die Gefahren für unsere Demokratie, unsere Wirtschaft und das Miteinander durch die politischen Rechtsaußen verfolgen und interessante Einblicke in den Parlamentarismus erhalten. Die Anreise erfolgte mit öffentlichen Verkehrsmitteln und habe bei allen wunderbar geklappt, freute sich Illing über die gelungene Fahrt in den Landtag. Den Abschluss bildete ein Fotoshooting mit dem Landtagsabgeordnetem auf den Treppen des Deutschhauses.

Foto: Heiner Illing (vorne rechts) mit seinen Gästen vor dem Deutschaus in Mainz; Fotorechte: Heiner Illing

Veröffentlicht am 30.01.2024.

Gedenktag 27. Januar

‘Nie wieder‘ darf keine Floskel sein

Bei der Gedenkveranstaltung des Landtags aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2024 standen in diesem Jahr die von den Nationalsozialisten als sogenannte „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ bezeichneten Opfer des deutschen Terrorregimes im Mittelpunkt. Landtagspräsident Hendrik Hering verwies in seiner Ansprache auf geschichtliche Parallelen und rief dazu auf, im persönlichen Umfeld gegen Hass, Rassismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit einzutreten. 

Hendrik Hering erinnerte daran, dass sich damals unter dem ausdrücklichen Beifall der Öffentlichkeit die Entrechtung von Menschen abgespielt habe, die seit je auf der Schattenseite des Lebens und am Rande der Gesellschaft standen. Von Menschen, die als Außenseiter, als Geächtete, galten. „An sie, an die Verleugneten und Vergessenen, wollen wir heute zum ersten Mal ausführlich erinnern.“ Ihr Schicksal sei kaum erfasst oder zusammenhängend erforscht.

„In Worten und Haltungen sehen wir heute mit erschreckender Klarheit die Parallelen zwischen den Nationalsozialisten von damals und den Rechtsextremisten von heute: Demokratieverachtung, Verschwörungslügen, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit, Hass auf Minderheiten bis hin zu Deportationsphantasien. All das lässt erahnen, wie schnell demokratische Errungenschaften, die wir für gefestigt halten, verloren gehen können“, sagte Hendrik Hering. Er betonte, dass durch „Vertuschen“ und „Verdrängen“ der Nazi-Zeit in der Nachkriegsgeneration das menschenverachtende Gedankengut in Teilen der Gesellschaft erhalten geblieben sei.

„Wenn wir dieser Tage lesen müssen, dass sich heute in Deutschland wieder Menschen treffen – unter ihnen Mandatsträger – um die Vertreibung und Deportation von Millionen Menschen zu planen, sehen wir: das Gift der Nazis war nie weg, das Unsagbare ist wieder sagbar geworden. Es findet Zustimmung in Teilen von Politik und Gesellschaft“, mahnte der Landtagspräsident. Man dürfe sich nicht von beschönigenden Umschreibungen täuschen lassen. Wenn von „Remigration“ die Rede sei, meine dies „Deportation“ von allen, die ihnen nicht passten, egal ob sie Deutsche sind oder nicht.

„Vor dem Faschismus ist niemand sicher“, so Hendrik Hering.

Jeder Einzelne gefordert » weiterlesen

Veröffentlicht am 28.01.2024.