Heiner Illing

Sanierung des Alzeyer Wartbergstadions rückt näher

Die für den Vereins- und Schulsport dringend notwendige Sanierung des Alzeyer Wartbergstadions rückt näher. Nachdem sich die SPD-Stadtratsfraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen bereits dafür eingesetzt hatte, für das Jahr 2021 bereits 100.000 Euro für erste Planungskosten in den Haushalt einzustellen, begleitet auch der Landtagsabgeordnete Heiner Illing, wie bereits auch schon sein Vorgänger Heiko Sippel, das Projekt intensiv.

Im Rahmen der Sanierung soll die unebene Aschenbahn zur Kunststoffbahn und das Rasenspielfeld zum Kunstrasenspielfeld umgebaut werden. Gleichzeitig ist die Erneuerung des in die Jahre gekommenen Belags des Hockey-Kunstrasens geplant. Der Abgeordnete Heiner Illing hat sich nun nach dem aktuellen Sachstand der Maßnahme erkundigt und aus dem Ministerium des Innern und für Sport die Information erhalten, dass die Förderung auf einem guten Weg ist.

Derzeit seien letzte Unterlagen angefordert und sobald diese vorliegen, könnte die Höhe der Förderung entsprechend festgelegt werden. Der Landtagsabgeordnete betont, dass er sich auch weiterhin für die zügige Umsetzung des Projekts einsetzen werde. „Das Alzeyer Wartbergstadion hat für die Stadt, die Region und den Vereins- sowie den Schulsport eine sehr große Bedeutung, daher muss die Maßnahme auch schnellstmöglich vorangetrieben werden“, so Illing abschließend.

 

Veröffentlicht am 25.02.2021.

Corona-Sprechstunde DIGITAL | 02.03.2021

MdL Heiner Illing lädt am Dienstag, den 02. März 2021, von 17:00 bis 18:00 Uhr zu einer Online-„Coronasprechstunde“ ein.

Während dieser Zeit steht Heiner Illing unter der Telefonnummer 06731/498-150, per Skype mdl.heiner-illing@hotmail.com oder Mail mdl@heiner-illing.de zu Themen rund um Corona, aber auch alle anderen Anliegen, zur Verfügung. 

In dringenden Fällen kann auch ein Gesprächstermin außerhalb der Sprechstunde vereinbart werden.

Veröffentlicht am 24.02.2021.

Videokonferenz | Energiewende in Rheinhessen

Der Landtagsabgeordnete Heiner Illing lädt im Rahmen seiner Expertenrunde „Auf ein Wort mit Heiner“ am Dienstag, 2. März um 18 Uhr zu einer Videokonferenz ein.

Ohne eine nachhaltige Energiewende kann es keinen Klimaschutz geben. Die Gretchenfrage ist allerdings, wie wir diese sowohl sozialverträglich, als auch technisch und umweltverträglich umsetzen wollen und können. Wie nehmen wir die Bürger*innen mit? Welche Technologie hat die besten Chancen, braucht es noch mehr Windenergie und wie federn wir Spitzen ab und stellen die Versorgungssicherheit sicher? Sie sehen der Strauß an Fragen ist weit gefächert und die Antworten alles andere als einfach. Geren diskutiere ich hierzu Ihre Ideen und Anregungen.

Interessierte können sich bis Dienstag, 2. März, 12 Uhr per Mail an mdl@heiner-illing.de anmelden und erhalten anschließend einen Zugangscode.

Weitere Informationen unter Telefon 06731/498-150, per Mail an mdl@heiner-illing.de oder unter www.heiner-illing.de.

Veröffentlicht am 24.02.2021.

Schweitzer begrüßt deutsch-französisches Krisenmanagement

„Wir können beides schaffen: Das Virus zurückzudrängen und die Grenzen offen zu halten“

Zur Einrichtung der deutsch-französischen Taskforce zur Pandemiebekämpfung erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer:

„Die hohen Infektionszahlen im Département Moselle und die Ausbreitung der Virus-Mutationen geben großen Anlass zur Sorge. Das Virus und seine Mutationen sind nicht nur eine Bedrohung für die Gesundheit der Menschen in der Großregion, sondern auch für unser Zusammenleben in Europa. Wir müssen alles daran setzen, dass es nicht wieder zu einer Situation kommt, in der auf die Entstehung regionaler Hotspots mit dem Hochziehen der Schlagbäume reagiert wird. Statt Abschottung braucht es ein koordiniertes, länderübergreifendes Krisenmanagement. Die Einrichtung einer deutsch-französischen Taskforce zur grenzüberschreitenden Bekämpfung der Corona-Pandemie ist daher der richtige Weg. Gemeinsam mit unseren französischen Freunden können wir beides schaffen: Das Virus und seine Mutationen zurückzudrängen und die deutsch-französische Grenze offen zu halten. Der von Rheinland-Pfalz vorgelegte Entwurf einer Grundsatzvereinbarung bildet dafür eine gute Grundlage. Insbesondere mit Blick auf Corona-Testungen, Kontaktbeschränkungen und Quarantäneregeln braucht es auf beiden Seiten der Grenze ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen.“

Veröffentlicht am 23.02.2021.

Wir stehen an einer Zeitenwende

Expertenrunde zum Thema „Mobilität in Rheinhessen“

MdL Heiner Illing lud im Rahmen seiner Expertenrunde zu einer Videokonferenz rund um das Thema „Mobilität in Rheinhessen“ ein: Straßen- und Radwegebau, Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Individualverkehr, Elektromobilität und Wasserstoffantrieb waren einige der Schlagworte, die der Landtagsabgeordnete in die Diskussionsrunde einbrachte. Mit Benedikt Oster, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landesfraktion, unterstützte ein kompetenter Fachmann diese Konferenz.

„Wir stehen an einer Zeitenwende, die Mobilität grundlegend neu definiert“, weist Illing in die Zukunft. Rheinhessen als stark frequentierte Region, die von Pendlerströmen und Zuzug geprägt ist, stelle einen Hotspot dar. „In Alzey mit dem Autobahnkreuz, das über die A 61 und A 63 Rotterdam mit Süddeutschland und Frankreich mit dem Rhein-Main-Gebiet verbindet, kommen viele Dinge zusammen.“

Benedikt Oster, zusammen mit Illing im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss im Landtag, belegt den Status Quo mit Fakten und Zahlen: „Wir haben in den letzten fünf Jahren weit über 500 Millionen Euro in die Sanierung der Landstraßen reingesteckt, weiter in den Schienenverkehr investiert, den Rheinland-Pfalz-Takt ausgebaut und Bahnen reaktiviert.“ Für den Radwegebau seien die Fördergelder landesweit erhöht worden. Zur Verbesserung der Radinfrastruktur stelle der Bund im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt Land“ zusätzliche Fördermittel zur Verfügung. Das Programm laufe bis 2023, ergänzt Illing. Allerdings nicht für » weiterlesen

Veröffentlicht am 18.02.2021.

Rheinhessen-Sprechstunde DIGITAL | 23.02.2021

MdL Heiner Illing lädt am Dienstag, den 23. Februar 2021, von 17:00 bis 18:00 Uhr zusammen mit Stephanie Jung, B-Kandidatin für den Landtag und Alzeyer SPD-Fraktionsvorsitzende zu einer Online-„Rheinhessensprechstunde“ ein.

Während dieser Zeit können Sie Stephanie Jung oder Heiner Illing unter der Telefonnummer 06731/498-150, per Skype mdl.heiner-illing@hotmail.com oder Mail mdl@heiner-illing.de zu Themen rund um Rheinhessen, aber auch alle anderen Anliegen, erreichen. 

In dringenden Fällen kann auch ein Gesprächstermin außerhalb der Sprechstunde vereinbart werden.

Veröffentlicht am 16.02.2021.

Videokonferenz | Tourismus in Rheinhessen

Der Landtagsabgeordnete Heiner Illing lädt im Rahmen seiner Expertenrunde „Auf ein Wort mit Heiner“ am Mittwoch, 24. Februar um 18 Uhr zu einer Videokonferenz ein. Das Corona-Virus beeinträchtigt ganz viele Bereiche unseres Lebens. Gerade die Tourismusbranche ist hier besonders betroffen. Zugleich gibt es viele Ansätze, wie dieser wichtige Wirtschaftszweig weiterentwickelt und für die Zukunft aufgestellt werden kann. Gerade die Enquetekommission Tourismus des Landes hat hier ganz wichtige Weichen für die nächsten Jahre gestellt.  Diese Videokonferenz wendet sich an Entscheidungsträger, im Tourismus aktive Unternehmen sowie alle Interessierten. Mit Landtagsabgeordneter Nina Klinkel, Sprecherin für Tourismus und Obfrau in der Enquetekommission Tourismus der SPD-Landesfraktion, unterstützt eine kompetente Fachfrau diese Konferenz.

Interessierte können sich bis Mittwoch, 24. Februar, 12 Uhr per Mail an mdl@heiner-illing.de anmelden und erhalten anschließend einen Zugangscode.

Weitere Informationen unter Telefon 06731/498-150, per Mail an mdl@heiner-illing.de oder unter www.heiner-illing.de.

Veröffentlicht am 16.02.2021.

Nach Impfstart in Rheinland-Pfalz: Kommunale Impfzentren sind ein Erfolgsmodell

 Startprobleme sind erkannt und weitgehend behoben – Impfprozess wird durch die Modellierung der Impfstoffmengen im zweiten Quartal gestärkt

Nach den zu erwartenden Anfangsschwierigkeiten in der größten Impfkampagne in Rheinland-Pfalz sehen sich Land, kreisfreie Städte und Landkreise gut aufgestellt für den weiteren Verlauf der Impfungen. Ab Anfang März wird die Modellierung der Impfstoffmengen durch den Bund den Impfprozess deutlich besser strukturieren und stärken.

Der Impfstart war ein organisatorischer Kraftakt, der vor allen Dingen die lokalen Impfkoordinatorinnen und Impfkoordinatoren vor große Herausforderungen gestellt hat. Die kreisfreien Städte und Landkreise haben unter hohem Zeitdruck und ohne Kenntnis der genauen Lieferdaten, Terminvergaben und sonstigen Rahmenbedingungen die Impfzentren aufgebaut und personell ausgestattet. Noch in der Woche vor Weihnachten gab es Verwirrung um den genauen Liefertermin von Impfstoffen. Herstellerinformationen zur Lagerung und Vergabe des Impfstoffes (insbesondere Lagerung nach Entnahme aus der Tiefkühlung und Lagerdauer nach Rekonstituierung) lagen erst sehr kurzfristig vor. Die Frage, wie genau mit Impfterminen in Heimen und in Impfzentren umgegangen wird, wenn diese von einzelnen Impflingen kurzfristig abgesagt werden, musste ad hoc und ohne Erfahrungswerte entschieden werden.

Landrat Günther Schartz, Vorsitzender des Landkreistages Rheinland-Pfalz, betont in diesem Zusammenhang: „Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, dass es ein holpriger Start werden wird. Wir haben ohne genaue Kenntnisse des Impfstoffs und ohne Erfahrungswerte bezüglich des Betriebes in kürzester Zeit Impfzentren aufgebaut und in Betrieb genommen. Dies ist uns insgesamt sehr gut gelungen.“

Absprache innerhalb der Steuerungsgruppe Impfen des Landes, der Vertreter aller verantwortlichen Akteure angehören, war im » weiterlesen

Veröffentlicht am 12.02.2021.