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Rheinhessen-Sprechstunde DIGITAL | 10.03.2021

MdL Heiner Illing lädt am Dienstag, den 10. März 2021, von 17:00 bis 18:00 Uhr zusammen mit Stephanie Jung, B-Kandidatin für den Landtag und Alzeyer SPD-Fraktionsvorsitzende zu einer Online-„Rheinhessensprechstunde“ ein.

Während dieser Zeit können Sie Stephanie Jung oder Heiner Illing unter der Telefonnummer 06731/498-150, per Skype mdl.heiner-illing@hotmail.com oder Mail mdl@heiner-illing.de zu Themen rund um Rheinhessen, aber auch alle anderen Anliegen, erreichen. 

In dringenden Fällen kann auch ein Gesprächstermin außerhalb der Sprechstunde vereinbart werden.

Veröffentlicht am 03.03.2021.

Videokonferenz zur Energiewende in Rheinhessen

MdL Heiner Illing lud im Rahmen seiner Expertenrunde zu einer Videokonferenz zur Energiewende ein. „Ohne eine nachhaltige Energiewende kann es keinen Klimaschutz geben. Die Gretchenfrage allerdings ist, wie wir diese sowohl sozialverträglich, als auch technisch und umweltverträglich umsetzen wollen und können“, eröffnet der Landtagsabgeordnete die Diskussion rund um den Ausbau erneuerbarer Energien, Energieeinsparung und Energieeffizienz, intelligente Stromnetze und Speichersysteme, Bürgerbeteiligung und Akzeptanz.
Als Beispiel nennt Illing den Widerstand der Bevölkerung in der Windenergie-Region Rheinhessen gegen neue Windkraftanlagen. „Fakt ist, dass wir das Doppelte an Strom produzieren, was wir brauchen!“ Natur- und Vogelschutz seien nachvollziehbare Argumente gegen eine weitere „Verspargelung“ der Heimat, meint Patricia Alter. Illings Überlegungen: Den Windstrom-Überschuss nicht abfließen lassen, sondern über intelligente Stromzähler vor Ort bereit halten. Als Ortschef von Gau-Odernheim nennt Illing ein Beispiel aus seiner Gemeinde: die „Kita nach dem alten Schloss“, die mit Luftwärmepumpen umweltfreundlich und kostengünstig im Winter beheizt und im Sommer gekühlt wird. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach stellt den dafür notwendigen Strom aus Sonnenenergie her. Heizen und Kühlen verursachen somit keine CO2-Emissionen. Illings Visionen: Parkplatzflächen als Car-Park mit Photovoltaik samt Stromtankstelle, kommunale Energie-Genossenschaften zur Umsetzung der Energiewende vor Ort mit konkreten Projekten. „Die beste Energie ist jene, die wir gar nicht erst verbrauchen!“ Daher müssen Strom und Wärme noch effizienter genutzt werden.  Dringend sei die Energiewende im » weiterlesen

Veröffentlicht am 03.03.2021.

Klomann: Universitätsmedizin ist wichtige Säule der Pandemiebekämpfung

45 Millionen Euro zusätzlich sichern gute Forschung, Lehre und Versorgung am Medizinstandort Mainz

Das rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerium, die Johannes Gutenberg-Universität und die Universitätsmedizin Mainz haben heute die Zielvereinbarung zur Verwendung der im zweiten Nachtragshaushalt bereitgestellten Mittel für die Universitätsmedizin unterzeichnet. Dazu erklärt der forschungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Johannes Klomann:

„Die Universitätsmedizin Mainz ist eine wichtige Säule der Pandemiebekämpfung in Rheinland-Pfalz. Bei der Versorgung von Intensivpatientinnen und -patientinnen sowie bei der landesweiten Koordinierung der Versorgungskapazitäten ist sie ein zentraler Ankerpunkt. Durch die zusätzlichen Landesmittel im zweiten Nachtragshaushalt wird die Universitätsmedizin während der Pandemie auf ein solides Fundament gestellt: Im Rahmen des Corona-Sondervermögens unterstützt das Land den Standort mit 45 Millionen Euro zusätzlich. Zusammen mit der im Landeshaushalt 2021 vorgesehen Erhöhung der jährlichen Zuweisungen an die Universitätsmedizin um fünf Millionen Euro pro Jahr stehen der Universitätsmedizin bis 2023 damit 60 Millionen Euro mehr zur Verfügung.

Mit dem kräftigen Mittelaufwuchs ist die Universitätsmedizin für die Herausforderungen bei der Pandemiebekämpfung sowie die anstehenden Zukunftsaufgaben gut gerüstet: Die Erhöhung der Ausbildungskapazitäten auf 225 Medizinstudienplätze pro Semester wird so finanziell abgesichert, ebenso die Medizinerausbildung am neuen Medizincampus in Trier. Auch die Umsetzung neuer Ausbildungs- und Prüfungsordnungen im Bereich der Human- und Zahnmedizin wird durch die zusätzlichen Gelder gewährleistet. Für Investitionen am Standort erhält die Universitätsmedizin weitere 10 Millionen Euro aus dem zweiten Nachtragshaushalt. Die Landesregierung schafft damit auch während der Pandemie verlässliche Rahmenbedingungen für gute Forschung, Lehre und medizinische Versorgung am Medizinstandort Mainz.“

 

Veröffentlicht am 03.03.2021.

Wendelsheim wird Schwerpunktgemeinde

Wie Landtagsabgeordneter Heiner Illing mitteilt, wird die Ortsgemeinde Wendelsheim Schwerpunktgemeinde.

Innenminister Roger Lewentz hat im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms 2021 25 Gemeinden in Rheinland-Pfalz als weitere Schwerpunktgemeinden anerkannt. Ab dem Programmjahr 2021 werden insgesamt 156 Dörfer von einer Schwerpunktanerkennung profitieren. „In diesem Jahr stehen für diese Dörfer rund 23,5 Millionen Euro zur Förderung von Dorferneuerungsmaßnahmen zur Verfügung. Mit dieser Summe können wichtige Projekte realisiert werden, die die Infrastruktur in unseren Dörfern weiter verbessern werden“, betonte Lewentz. Eine dieser Gemeinden ist die Ortsgemeinde Wendelsheim in der VG Wöllstein.

„Wendelsheim zählt mit über 1.400 Einwohnern zu den größeren Gemeinden in Rheinland-Pfalz und ist dank der guten verkehrlichen Anbindung ein attraktiver Wohnstandort“ erklärt Illing.

Bereits in 2019 wurde mit der Durchführung einer Dorfmoderation begonnen, die kurz vor dem Abschluss steht. Die Ergebnisse dieses Bürgerbeteiligungsprozesses sollen in die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes einfließen. Die Schwerpunkte der Dorferneuerung werden in der ökologischen Gestaltung privater und öffentlicher Grünflächen, der Revitalisierung der gemeindlichen Gebäude und der Unterstützung privater Bauherren gesehen. Hier kann die Dorferneuerung durch die Förderung der baulichen Beratung eine Hilfestellung bieten. Ein weiterer Schwerpunkt in der Dorfentwicklung bildet die touristische Weiterentwicklung. Aufgrund der guten Erfahrungen in der Dorfmoderation möchte die Gemeinde bei der Umsetzung der kommunalen Vorhaben die Bürgerinnen und Bürger beteiligen, um sowohl Ideen als auch Akzeptanz bei der Entwicklung und Umsetzung von Vorhaben zu fördern.

Die Anerkennung als Schwerpunktgemeinde erfolgt für die Dauer von acht Jahren. Um die Innenentwicklung zu stärken, steht den privaten und öffentlichen Bauherrn eine qualifizierte Bauberatung zur Verfügung. Zusammen mit der Dorfmoderation wird damit ein umfassender Beteiligungsprozess in Gang gesetzt, der es den Menschen vor Ort ermöglicht, gemeinsam ein zukunftsbeständiges Leitbild für die eigene Gemeinde zu entwickeln.

Veröffentlicht am 26.02.2021.

Sanierung des Alzeyer Wartbergstadions rückt näher

Die für den Vereins- und Schulsport dringend notwendige Sanierung des Alzeyer Wartbergstadions rückt näher. Nachdem sich die SPD-Stadtratsfraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen bereits dafür eingesetzt hatte, für das Jahr 2021 bereits 100.000 Euro für erste Planungskosten in den Haushalt einzustellen, begleitet auch der Landtagsabgeordnete Heiner Illing, wie bereits auch schon sein Vorgänger Heiko Sippel, das Projekt intensiv.

Im Rahmen der Sanierung soll die unebene Aschenbahn zur Kunststoffbahn und das Rasenspielfeld zum Kunstrasenspielfeld umgebaut werden. Gleichzeitig ist die Erneuerung des in die Jahre gekommenen Belags des Hockey-Kunstrasens geplant. Der Abgeordnete Heiner Illing hat sich nun nach dem aktuellen Sachstand der Maßnahme erkundigt und aus dem Ministerium des Innern und für Sport die Information erhalten, dass die Förderung auf einem guten Weg ist.

Derzeit seien letzte Unterlagen angefordert und sobald diese vorliegen, könnte die Höhe der Förderung entsprechend festgelegt werden. Der Landtagsabgeordnete betont, dass er sich auch weiterhin für die zügige Umsetzung des Projekts einsetzen werde. „Das Alzeyer Wartbergstadion hat für die Stadt, die Region und den Vereins- sowie den Schulsport eine sehr große Bedeutung, daher muss die Maßnahme auch schnellstmöglich vorangetrieben werden“, so Illing abschließend.

 

Veröffentlicht am 25.02.2021.