Archiv für den Autor: Heiko Sippel

– Heiko Sippel in Dintesheim, Esselborn und Weinheim

Auf seiner Tour durch den Wahlkreis bietet der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel am Freitag, dem 06. August, „Sprechstunden vor Ort“ in den Ortsgemeinden Dintesheim und Esselborn sowie im Alzeyer Stadtteil Weinheim an.

Von 16.15 bis 17.15 Uhr ist Sippel in Dintesheim am Gemeindehaus erreichbar. Danach besteht von 17.30 bis 18.30 Uhr in Esselborn am Gemeindehaus, Obergasse 11, die Möglichkeit, Fragen und Anliegen an den Abgeordneten zu richten und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Am Abend wird Sippel seine Sprechstunde in Alzey-Weinheim fortsetzen. Dort wird er von 19.00 bis 20.00 Uhr auf dem Freien Platz vor der Voba/Sparkasse sein. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Eine Anmeldung zu den Sprechstunden ist nicht erforderlich.

Veröffentlicht am 02.08.2010.

MdB Hagemann erhält Antwort des LBM – Lösung für überlastete Kreisel in Sicht?

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) hat sich wie angekündigt zur Situation der Kreisel an den Autobahnab- und auffahrten der A 61 bei Alzey zwischenzeitlich ein genaueres Bild machen können. Der LBM hat dem Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann (SPD) nun bestätigt, dass die Situation tatsächlich nicht ganz zufriedenstellend ist. Hagemann hatte sich an die Behörde gewandt, nachdem ihn Bürger auf überlastete Kreisel und längeren Wartezeiten aufmerksam gemacht und ihn um Unterstützung gebeten hatten.

Der LBM stimmt mit den Beobachtungen der Bürger überein, dass es vor allem nachmittags mitunter zu Wartezeiten kommen kann. Grund dafür sei eine Überschneidung des Berufsverkehrs von der A 61 und des Einkaufsverkehrs im Gewerbegebiet. Kommt es zu einem Stau, würde dieser sich meist sehr schnell aufbauen, allerdings auch zügig wieder auflösen. Trotz dieser Stauspitzen laufe der Verkehr mit den Kreiseln wesentlich flüssiger als zur Zeit der Ampelanlagen. Die Wartezeiten würden mitunter jedoch auch durch die Autofahrer selbst verursacht. Viele Fahrer seien beobachtet worden, die links in Kreisel eingefahren seien um gleich links wieder abzubiegen. Dieses regelwidrige Abbiegen um die Fahrtstrecke abzukürzen ist nicht nur gefährlich, sondern verstärkt auch das Stauproblem. Zudem würde beim Ausfahren aus den Kreiseln immer noch viel zu wenig geblinkt und Lücken beim Einfahren nicht ausreichend genutzt. Der LBM möchte nun gemeinsam mit der Stadt Alzey überlegen, ob man den Verkehr durch bauliche Maßnahmen flüssiger „laufen“ lassen kann; deshalb wird man den Streckenabschnitt weiter beobachten. Hagemann hofft nun, dass sich für die betroffenen Autofahrer und die Anlieger die Lage bald entschärfen wird und will sich weiterhin für eine Lösung einsetzen.

Veröffentlicht am 28.07.2010.

Presseinfo der Landesregierung vom 22.07.10 – Mehr Anstrengungen für Beschäftigung behinderter Menschen

Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Ottmar Miles-Paul, appelliert an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die Anstrengungen für die Beschäftigung behinderter Menschen zu verstärken und deren Potenziale zu nutzen. Die anziehende Konjunktur biete gute Möglichkeiten, behinderten Menschen eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu geben. „Während der Krise ist es bisher zwar gelungen, einen massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit behinderter Menschen zu verhindern; 6.300 arbeitslose behinderte Menschen sind aber immer noch viel zu viele.

Denn gerade für behinderte Menschen ist es aufgrund vielfältiger Barrieren und Vorurteile schwierig, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Deshalb appelliere ich an die Unternehmen, verstärkt behinderte Menschen einzustellen und ihnen eine Chance für die Entfaltung ihres Potenzials zu bieten“, so Ottmar Miles-Paul.

Das komme letztlich auch den Betrieben selbst zugute.Behinderte Menschen zeigten tagtäglich in vielen Bereichen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens, welche Fähigkeiten und welches Engagement sie entwickeln können, so dass es noch ein großes Potenzial für Beschäftigung gebe. Dem Landesbehindertenbeauftragten ist es dabei auch wichtig, dass behinderten Menschen, die bisher in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten, eine Chance bekommen, eine Stelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. „Hierfür hat das Land gemeinsam mit den Kommunen mit dem ‚Budget für Arbeit’ ein besonderes Förderinstrument geschaffen, das entsprechende langfristige Zuschüsse gewährt“, so Ottmar Miles-Paul.

Veröffentlicht am 26.07.2010.

– Heiko Sippel in Flonheim und Wörrstadt

Auf seiner Tour durch den Wahlkreis bietet der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel am Samstag, dem 31. Juli, „Sprechstunden vor Ort“ in der Ortsgemeinde Flonheim sowie in der Stadt Wörrstadt an.

Von 10.00 bis 11.00 Uhr ist Sippel in Flonheim auf dem Marktplatz erreichbar. Danach besteht von 11.30 bis 12.30 Uhr in Wörrstadt an der „Lienerbank“ Ecke Friedrich-Ebert-Straße/Rommersheimer Straße die Möglichkeit, Fragen und Anliegen an den Abgeordneten zu richten und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung zu den Sprechstunden ist nicht erforderlich.

 

Veröffentlicht am 26.07.2010.

Seit 1991 hat das Land 430 Millionen Euro in Dorferneuerung investiert – 464.500 Euro für Dorferneuerung in Udenheim

Der Ortsgemeinde Udenheim wurden vom Ministerium des Innern und für Sport Mittel aus dem rheinland-pfälzischen Dorferneuerungsprogramm 2010 bewilligt. Die Gemeinde erhält für die Neunutzung des ehemaligen Rathauses als Mehrgenerationenhaus und Bürgerzentrum 464.500 Euro. Dies teilte der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) in einer Pressemitteilung mit. Die Maßnahme ist Teil des Projektes generationenübergreifendes Wohnen „Neues im Gewohnten“.

„Udenheim wird mit diesem Vorhaben dem demografischen Wandel entgegenwirken und sich als eigenständiger Wohn-, Sozial- und Kulturraum nachhaltig weiterentwickeln können“, sagte Sippel. Angedacht ist im Erdgeschoss ein Raum für Senioren beziehungsweise ein Bürgersaal für eine Mehrgenerationennutzung. In diesem Zusammenhang wird vom Marktplatz aus auch ein barrierefreier Zugang mit Hilfe einer Rampe geschaffen. Im Obergeschoss sind vielfache Nutzungsmöglichkeiten geplant, wie beispielsweise eine Bibliothek, ein Internetcafé, Hausaufgabenbetreuung für Schulkinder oder die Unterbringung einer Kinderkrabbelgruppe. Natürlich ist auch hier ein barrierefreier Zugang mit Hilfe eines Treppenlifts gewährleistet.

Schwerpunkte der Dorferneuerung sind struktur- und funktionsverbessernde
Maßnahmen in den Ortskernen, die eine zukunftsbeständige und nachhaltige Entwicklung zum Ziel haben. Die Innenentwicklung und die Belebung der Ortskerne haben in der Dorferneuerung absoluten Vorrang. Rund 20 Millionen Euro stehen in diesem Jahr landesweit zur Förderung von
Dorferneuerungsmaßnahmen zur Verfügung. Seit 1991 hat das Land
Rheinland-Pfalz im Rahmen der Dorferneuerung über 430 Millionen Euro
bewilligt.

Veröffentlicht am 23.07.2010.

– Heiko Sippel in Heimersheim und Dautenheim

Auf seiner Tour durch den Wahlkreis bietet der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel am Mittwoch, dem 28. Juli, „Sprechstunden vor Ort“ in den Alzeyer Stadtteilen Heimersheim und Dautenheim an.

Von 16.00 bis 17.00 Uhr ist Sippel in Heimersheim auf dem Dorfplatz am Ehrenmal erreichbar. Danach besteht von 17.30 bis 18.30 Uhr in Dautenheim auf dem Platz in der Weidasser Straße/Ecke Flutgraben die Möglichkeit, Fragen und Anliegen an den Abgeordneten zu richten und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung zu den Sprechstunden ist nicht erforderlich.

Veröffentlicht am 22.07.2010.

– Heiko Sippel in Nack, Nieder-Wiesen und Bechenheim

Auf seiner Tour durch den Wahlkreis bietet der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel am Montag, dem 26. Juli, „Sprechstunden vor Ort“ in den Ortsgemeinden Nack, Nieder-Wiesen und Bechenheim an.

Von 16.00 bis 17.00 Uhr ist Sippel in Nack am Bürgerhaus, Hauptstraße, erreichbar. Danach befindet sich sein Info-Stand von 17.30 bis 18.30 Uhr am Bürgerhaus in Nieder-Wiesen, Marktplatz. Von 19.00 bis 20.00 Uhr besteht in Bechenheim vor dem alten Schulhaus in der Kirchstraße die Möglichkeit, Fragen und Anliegen an den Abgeordneten zu richten und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung zu den Sprechstunden ist nicht erforderlich.

Veröffentlicht am 06.07.2010.

SPD kümmert sich um Aufwertung – „Schlosspark gehört uns allen“

Die Alzeyer SPD hatte zum „Bürgergespräch vor Ort“ im Alzeyer Schlosspark eingeladen und zahlreiche interessierte Bürger nahmen das Angebot wahr. Anlieger schilderten die Situation, wonach es seit langer Zeit immer wieder zu nächtlichen Ruhestörungen und Vandalismus im und um den Schlosspark herum komme. Ein Problem seien alkoholisierte Jugendliche und junge Erwachsene, die oft bis spät in die Nacht grölten und die Nachtruhe der Anwohner störten. Für die Polizeiinspektion Alzey machte Ewald Lind deutlich, dass man die Problematik sehr ernst nehme und der Kontrolle der betroffenen Plätze im Stadtgebiet ein besonderes Augenmerk widme. Zusammen mit dem städtischen Ordnungsamt sowie dem Jugend- und Ausländeramt der Kreisverwaltung habe man die Vor-Ort-Kontrollen verstärkt. „Dies werden wir auch in Zukunft fortsetzen und keine rechtsfreien Räume dulden“, versicherte Lind. Anerkennende Worte kamen von den Anliegern, die der Polizei eine engagierte Arbeit bescheinigten.

Der Alzeyer SPD-Vorsitzende Heiko Sippel wies darauf hin, dass der Stadtrat auf Antrag der SPD ein Alkoholverbot in bestimmten Grünanlagen beschlossen habe. Auch im Schlosspark ist es nunmehr untersagt, nach 22.00 Uhr Alkohol zu konsumieren. Verstöße könnten jetzt mit einem Bußgeld geahndet werden, was eine abschreckende Wirkung habe. Die SPD schlage außerdem vor, den Schlosspark stärker zu beleuchten und dunkle Ecken zu vermeiden. Zum Konzept der SPD gehöre es außerdem, so Sippel, über das Projekt „Soziale Stadt“ Freizeitangebote und aufsuchende Jugendarbeit zu ermöglichen. „Ein Teil der Jugendlichen im Schlosspark versucht Frustration mit Alkohol und starken Muskeln zu verarbeiten. Hier müssen wir gegensteuern.“ Die Stadt Alzey habe einen entsprechenden Förderantrag auf den Weg gebracht.    

Neben einer verstärkten Kontrolle, dem Alkoholverbot, der Ausleuchtung des Schlossparks und Maßnahmen im Rahmen der Sozialen Stadt soll der Schlosspark durch eine optische Aufwertung für Einheimische und Gäste wieder attraktiver werden. Viele Anwesenden wünschten sich, die Möglichkeiten zum Verweilen zu verbessern. In früheren Zeiten wurde das Areal gerne auch von Bewohnern und Gästen des nahegelegenen Altenheims genutzt, was heute schon allein aufgrund fehlender Bänke nicht mehr stattfinde. Auch für Gäste der Stadt sei der Schlosspark früher ein beliebter Anziehungspunkt gewesen. Bei allem Engagement der städtischen Bauhofmitarbeiter, das gewürdigt werde, könnte indes noch einiges getan werden.

Für die SPD-Stadtratsfraktion sagte der Vorsitzende Werner Steinmann zu, sich der Angelegenheit annehmen zu wollen. Eine Verbesserung des Erscheinungsbildes des Schlossparks sollte aus finanziellen Gründen schrittweise erfolgen. Heiko Sippel konnte sich vorstellen, dass viele Bürger bereit wären, die Verschönerung  auch durch Spenden zu unterstützen.
„Die Alzeyer haben in der Vergangenheit oft bewiesen, dass sie etwas bewegen können“, so Sippel. Der Altstadtverein werde gebeten, bei der Aktion „Ruhebänke“ möglichst auch den Schlosspark zu bedenken. Viel Zustimmung fand die Idee, im Schlosspark wieder wie in früheren Jahren Konzerte aufleben zu lassen. „Der Schlosspark gehört uns allen“, so das Credo eines Anwohners.

Veröffentlicht am 05.07.2010.

Abgeordneter besucht Wahlkreis – Heiko Sippel in Gau-Weinheim

Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel besucht derzeit alle 51 Gemeinden und Stadtteile seines Wahlkreises, um eine „Sprechstunde vor Ort“ oder ein Bürgergespräch durchzuführen. Die 26. Station seiner Tour durch den Wahlkreis ist Gau-Weinheim.

Dort wird Sippel am Montag, dem 05. Juli von 17.00 bis 18.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in der Hochstraße erreichbar sein. Eine Anmeldung zur Sprechstunde ist nicht erforderlich.

Veröffentlicht am 03.07.2010.

– Sippel: Gerechte Löhne und neue Arbeitsplätze gegen Armut

In Rheinland-Pfalz ist das Armutsrisiko aufgrund von Arbeitslosigkeit geringer als in fast allen anderen Bundesländern. Das geht aus dem Armuts- und Reichtumsbericht der Landesregierung hervor. Bei einer Debatte im Landtag stellte der SPD-Landtagsabgeordnete Heiko Sippel fest, dass die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen oberstes politisches Ziel sein müssen, um Menschen ein auskömmliches Einkommen zu sichern.

Rheinland-Pfalz könne eine erfreuliche Entwicklung vermelden. Mit einer Arbeitslosenquote von 5,7 Prozent liege das Land seit Jahren auf Platz 3 der Länder mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit. In Teilen des Landes könne fast eine Vollbeschäftigung erreicht werden. „In Anbetracht der Krise grenzt dies schon an ein kleines Jobwunder“, so Sippel.

In den letzten fünf Jahren konnte die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um mehr als 50.000 erhöht werden. „Ein Erfolg der Unternehmen, aber auch der mittelstandsfreundlichen Politik des Landes.“

Sippel gibt zu bedenken, dass Arbeit nicht immer vor Armut schütze. Durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors reiche das Erwerbseinkommen oftmals nicht aus, um das Existenzminimum zu sichern. Sippel: „Das darf uns nicht ruhen lassen. Wir brauchen faire Löhne, einen gesetzlichen Mindestlohn, eine Stärkung der Tarifverträge und der Mitbestimmung sowie eine Eindämmung von Leih- und Zeitarbeit.“ Bei der Leiharbeit müsse das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ gelten.

Faire Löhne seien nicht nur eine Frage des Anstands, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft. „Kaufkraft bringt Wertschöpfung, führt zu Investitionen und schafft Arbeit“, so Sippel.

Veröffentlicht am 28.06.2010.

LAND ERWEITERT AUSBILDUNGSKAPAZITÄT – 120 NEUE STELLEN FÜR REFERENDARE

Das Land Rheinland-Pfalz hat die Ausbildungskapazitäten für angehende Gymnasiallehrkräfte um weitere 120 Plätze erweitert. Dies teilt der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) in einer Pressemitteilung mit. Die ersten 40 zusätzlichen Seminarplätze stehen seit August 2009 im Raum Landau bereit, zwei weitere Seminare in der gleichen Größenordnung in Altenkirchen (Westerwald) und in Daun (Eifel) nahmen zum 1. Februar 2010 die Arbeit auf.

Heiko Sippel begrüßt die Ausweitung der Ausbildungskapazitäten für angehende Gymnasiallehrerinnen und -lehrer: „Das Bildungsministerium hat die Brisanz der Lehrkräfteversorgung an den Gymnasien und Gesamtschulen erkannt. Die hohen Schülerzahlen, auch in den Alzeyer Gymnasien, bedürfen einer langfristigen Sicherung der Lehrerversorgung, da in den nächsten Jahren zahlreiche Lehrkräfte in den Ruhestand wechseln. Durch die Einrichtung zusätzlicher Seminarstandorte kann der bevorstehende Lehrkräftemangel ausgeglichen werden. Es können nun deutlich mehr Lehramtsstudierende das Referendariat direkt nach ihrem Studium beginnen, ohne lästige Wartezeiten in Kauf zu nehmen.“

Die Anzahl der Ausbildungsschulen für diese Referendare wurde deshalb um weitere Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen erhöht. Diese Schulen liegen zum Teil in weniger dicht besiedelten Gebieten von Rheinland-Pfalz. So hofft man, dass einige der dort ausgebildeten jungen Lehrkräfte in dieser Region bleiben und damit einen Beitrag zur Deckung des dortigen Lehrkräftebedarfs leisten. Weiterhin werden zusätzliche Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger durch das Ausbildungspersonal pädagogisch und in ihren Fächern didaktisch-methodisch qualifiziert.

Veröffentlicht am 25.06.2010.

SPD-Abgeordnete im Dialog mit Vertretern der Bürgerinitiativen gegen Fluglärm – Guth/Sippel: Keine Verlagerung von Flugrouten zu Lasten Rheinhessens

Mitglieder des Arbeitskreises Wirtschaft und Verkehr der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz trafen sich zum Gespräch mit Vertretern von Mainzer Bürgerinitiativen gegen Fluglärm. Die SPD-Landtagsabgeordneten sagten zu, den konstruktiven Dialog fortzusetzen. Neue Flugrouten am Flughafen Frankfurt/Main dürften nicht zu Lasten der Bevölkerung in Mainz und Rheinhessen auf dem Verwaltungsweg und ohne Mitspracherechte durchgesetzt werden. Die SPD-Parlamentarier dankten den Vertretern der Initiativen für ihren beharrlichen und sachkundigen Einsatz gegen zunehmenden Fluglärm in der Region.

„Wir stehen Seite an Seite mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, die durch geplante Veränderungen bei den Flugrouten am Flughafen Frankfurt/Main eine starke Zunahme des Fluglärms über Mainz und Rheinhessen zu Gunsten einer Entlastung des Taunus-Gebiets befürchten. Änderungen der Flugrouten beim Frankfurter Flughafen dürfen nicht zu Lasten der Bevölkerung in Mainz und Rheinhessen gehen. Außerdem müssen alternative und technisch machbare Möglichkeiten beim Anflug endlich ernsthaft geprüft werden, auch um den bestehenden Fluglärm zu mindern“, fordern Jens Guth, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, und Heiko Sippel, SPD-Landtagsabgeordneter aus Rheinhessen.

„Wir hatten mit der Anhörung der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz zum Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet wichtige Impulse bekommen. Die Anhörung hat sicherlich auch dazu beigetragen, dass das heutige konstruktive Gespräch mit den Vertretern der Initiativen möglich wurde“, so Guth und Sippel.

Die SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag wird den zunehmenden Fluglärm durch den Flughafen Frankfurt/Main und die mögliche Änderung der Flugrouten zu Lasten von Rheinhessen und Mainz zum Anlass einer parlamentarischen Anfrage in der Plenarsitzung des rheinland-pfälzischen Landtags in dieser Woche nehmen. Die beiden Abgeordneten pochen auf die Einhaltung des strikten Nachtflugverbotes, das die hessische Landesregierung im Zuge der Entscheidung zum Flughafenausbau den betroffenen Menschen zwar zugesagt, aber im Planfeststellungsverfahren nicht gehalten habe.

Veröffentlicht am 23.06.2010.

SPD-Abgeordnete fragen Regierung – Schulen und Kitas fördern Medienkompetenz

„Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage wollten wir die aktuelle Situation und die Bedeutung der Medienkompetenz als Bildungsaufgabe in den Schulen erfragen. Die rasanten Veränderungen im digitalen Zeitalter erfordern nicht nur technische Kenntnisse, sondern auch eine bewusste Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken der neuen Medien“, so der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel, der zusammen mit seiner Kollegin, der Landtagsabgeordneten Katrin Anklam-Trapp die Landesregierung zur Situation im Landkreis Alzey-Worms befragt hatte.

So erfuhren die beiden SPD-Abgeordneten durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, dass im Rahmen des 10-Punkte-Programms der Landesregierung „Medienkompetenz macht Schule“ den neun beteiligten Projektschulen im Landkreis Alzey-Worms Förderbeträge von jeweils 40.000 Euro für ein IT-Ausstattungspaket, das beispielsweise Notebooks, interaktive Wandtafeln und ein Standardnetzwerk enthält, zukommen.

Aufgrund der wissenschaftlichen Begleitung der Pilotschulen seit 2007 durch das Pädagogische Institut der Uni Mainz lässt sich nach den bisherigen Zwischenerhebungen feststellen, dass die modernen Medien viel häufiger im Unterricht eingesetzt werden, der Unterricht schülerorientierter abläuft und damit die Medienkompetenz von Schülerinnen, Schülern und der Lehrkräfte zugenommen hat.

Von 50 Schulen im Landkreis verfügen 47 Schulen über einen breitbandstarken Internetanschluss. Dies entspricht einem Anteil von 94%. Auch haben sich 22 Lehrkräfte des Landkreises zu Jugendmedienschutzberaterinnen und -beratern qualifiziert. „Eine adäquate Ausbildung der Lehrkräfte ist eine unabdingbare Voraussetzung zur Vermittlung von Medienkompetenz an Schüler sowie für eine kompetente Unterstützung der Eltern“, stellen Sippel und Anklam-Trapp fest.

So finden denn auch regelmäßig Fortbildungs- und Qualifizierungsveranstaltungen für die Lehrkräfte statt. Ziel der Landesregierung sei es, mindestens eine Expertin bzw. einen Experten an jeder Schule auszubilden.

Sippel und Anklam-Trapp erfuhren auch, dass sich 38 Kindertagesstätten aus dem Landkreis an der Bildungsinitiative „Schlaumäuse“ beteiligt haben. Um die Sprachkompetenz von Kindern bereits im frühen Alter zu fördern, hatte Microsoft 2003 die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ gegründet. Herzstück der Initiative ist eine Lernsoftware, die speziell für Kinder von vier bis sechs Jahren entwickelt wurde. Mit Hilfe dieses Lernprogrammes erforschen Kindergartenkinder spielerisch Schrift und Sprache, verbessern so ihren Wortschatz und gleichen Sprachdefizite aus. Gleichzeitig lernen sie den sinnvollen Umgang mit dem Computer kennen und erhöhen ihre Konzentrationsfähigkeit.

Auch in diesem Jahr werde die Teilnahme an dieser Bildungsinitiative wieder für ganz Rheinland-Pfalz in der zweiten Jahreshälfte ausgeschrieben. Sippel und Anklam-Trapp werben für eine breite Beteiligung: „Wir hoffen, dass sich viele Kindertagesstätten für die Bildungsinitiative begeistern können, denn das Programm mit den fröhlich-bunt animierten Lernspielen ermutigt zum Mitmachen, Mitdenken und Mitspielen.“

Veröffentlicht am 22.06.2010.

Abgeordneter besucht Wahlkreis – Heiko Sippel in Biebelnheim und Gau-Odernheim

Auf seiner Tour durch den Wahlkreis bietet der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel am Samstag, dem 3. Juli, von 9.00 bis 10.00 Uhr eine „Sprechstunde vor Ort“ am Rathaus in Biebelnheim an.

Anschließend steht Sippel in der Zeit von 11.00 bis 12.30 Uhr auf dem Untermarkt (Wochenmarkt) in Gau-Odernheim für Fragen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Eine Anmeldung zu den Sprechstunden ist nicht erforderlich.

Veröffentlicht am 21.06.2010.

Abgeordneter besucht Wahlkreis – Sippel in Bermersheim und Bornheim

Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel bietet weitere „Sprechstunden vor Ort“ in seinem Wahlkreis an. Am Freitag, dem 2. Juli, kommt Sippel zunächst nach Bermersheim vor der Höhe auf den Freien Platz in der Obergasse.

Dort ist er von 15.00 bis 16.00 Uhr erreichbar.   

Im Anschluss daran setzt er seine Sprechstunde von 16.30 bis 17.30 Uhr am Rathaus in Bornheim fort. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Veröffentlicht am 21.06.2010.