Heiner Illing

Kreis-SPD hakt nach / S-Bahn Mannheim-Mainz verschiebt sich

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Vorsitzender der Kreistagsfraktion, Heiko Sippel

Um mindestens drei Jahre verschiebt sich der Start der S-Bahn-Linie zwischen Mannheim und Mainz, so dass frühestens 2018 die ersten S-Bahnen auf der Strecke rollen könnten. Dies bestätigte in der jüngsten Sitzung des Kreistages Alzey-Worms Landrat Ernst Walter Görisch und beruft sich dabei auf Angaben des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV), der für die Bestellung des SPNV im südlichen Landesteil zuständig ist. Die SPD-Fraktion im Kreistag hatte eine Anfrage zum aktuellen Sachstand, den Ursachen für  die Verzögerungen sowie den weiteren Planungen auf den Weg gebracht. „Es ist schade, dass sich ein solch wichtiges Infrastrukturprojekt, für welches sich die Kommunen entlang der Bahnlinie sowie der Landkreis Alzey-Worms finanziell in hohem Umfang an den Planungs- und Baukosten beteiligen, noch weiter verzögert“, sagte Heiko Sippel, der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion.

Durch die Maßnahme werde nicht nur der Schülerverkehr optimiert, sondern auch für die Berufspendler und mobilitätseingeschränkte Personen ergäben sich spürbare Verbesserungen, betonte das Osthofener SPD-Kreistagsmitglied Klaus Hagemann, der die SPD-Anfrage in der Kreistagssitzung begründete. Nicht zuletzt werde mit einer im Takt und Qualität verbesserten S-Bahn auch der touristische Ausflugsverkehr in die Region gefördert. Im Landkreis Alzey-Worms sind S-Bahn-Haltestellen in Osthofen, Mettenheim und Alsheim vorgesehen.

 Bauarbeiten an S-Bahn-Stationen verlaufen planmäßig

Der S-Bahn-gerechte und barrierefreie Ausbau der Bahnstationen verlaufe laut ZSPNV jedoch planmäßig. So sind im vergangenen Jahr die Stationen in Bodenheim, Mettenheim und Ludwigshafen-Oggersheim umgebaut worden. „Nach gegenwärtigem Sachstand werden alle Stationen mit Ausnahme von Alsheim, Dienheim und Frankenthal-Süd im Frühjahr 2015 fertig“, sagte der Geschäftsführer des ZSPNV Süd, Michael Heilmann. Die Station in Alsheim werde planmäßig im Sommer 2015 begonnen und voraussichtlich Anfang 2016 fertig gestellt. Die beiden neuen Stationen in Dienheim und Frankenthal-Süd werden dann zum „kleinen“ Fahrplanwechsel im Juni 2015 in Betrieb gehen können.

Es müssten nun alle Möglichkeiten geprüft werden, dass dann auch tatsächlich schnellstmöglich S-Bahnen auf der Strecke verkehrten, betonte Sippel. Die Ursachen für die erheblichen Verzögerungen lägen laut Heilmann beim Land Baden-Württemberg. Der überwiegende Teil der Strecke liege in Baden-Württemberg und deshalb sei das Land auch federführend im Vergabeverfahren. Dieses habe sich um mehr als drei Jahre verzögert. Zum einen sei noch nicht sicher, wann alle Stationen im Bereich des Landes Baden-Württemberg S-Bahn-gerecht ausgebaut seien und der Rahmenterminplan müsse überarbeitet werden. Darüber hinaus stauten sich in Baden-Württemberg zurzeit eine ganze Reihe an verschiedenen Wettbewerbsverfahren, die noch abgearbeitet werden müssten.

„Selbst wenn in diesen Tagen eine Ausschreibung auf den Weg gebracht würde, könnte der Betrieb nicht vor 2018 starten, da die notwendigen S-Bahnen erst noch beschafft werden müssten“, sagte Heiko Sippel.

Zurzeit werde alternativ geprüft, inwieweit die S-Bahn-Strecke Mannheim – Mainz g

Veröffentlicht am 16.10.2014.

Wann kommt die S-Bahn?

Laut ursprünglichen Planungen sollte Ende 2015 zwischen Worms und Mainz die S-Bahn Rhein-Neckar im Zuge der zweiten Ausbaustufe in regelmäßigen Abständen verkehren. „Neuesten Meldungen zufolge verzögert sich dieses für die Region herausragende und bedeutende Infrastrukturprojekt jedoch erheblich und eine Inbetriebnahme ist zurzeit offenbar erst im Jahr 2018 vorgesehen“, erklärte der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag Alzey-Worms, Heiko Sippel.

Vor diesem Hintergrund hat die SPD-Kreistagsfraktion jetzt eine aktuelle Anfrage an Landrat Ernst Walter Görisch auf den Weg gebracht. Darin bitten die Sozialdemokraten in der nächsten Sitzung des Kreistages am 14. Oktober, den aktuellen Sachstand und Zeitplan des S-Bahn-Projektes vorzustellen. Ebenso will die SPD wissen, welche Gründe dem Kreis für die Verzögerungen bekannt sind und welche Maßnahmen ergriffen werden, um eine Inbetriebnahme zu beschleunigen. Sippel betonte, dass sich die Kommunen entlang der Bahnlinie sowie der Landkreis Alzey-Worms finanziell in hohem Umfang an den Planungs- und Baukosten beteiligen. „Der Ausbau der S-Bahn-Strecke bringt für die Gemeinden an der Strecke wie auch für die Region insgesamt eine erhebliche infrastrukturelle Aufwertung und Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs mit sich“, sagte Sippel. Für den S-Bahn-Betrieb wurden und werden die Bahnstationen in der Region aufwändig umgebaut und modernisiert. Im Landkreis betrifft dies die Bahnhaltepunkte in Osthofen, Mettenheim und Alsheim. Durch die Maßnahme werde nicht nur der Schülerverkehr optimiert, sondern auch für die Berufspendler ergäben sich spürbare Verbesserungen, ergänzte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ralph Bothe. Nicht zuletzt werde mit einer im Takt und Qualität verbesserten S-Bahn auch der touristische Ausflugsverkehr in die Region gefördert.

Auf die touristische und ländliche Entwicklung des ländlichen Raumes insgesamt bezieht sich eine zweite Anfrage der SPD-Fraktion an den Kreistag. Die Sozialdemokraten im Kreis bitten hierbei um einen Bericht über all diejenigen Maßnahmen im Landkreis, die mit Hilfe des europäischen Förderprogramms LEADER umgesetzt wurden. Hintergrund ist das Ende der vorangegangenen Förderperiode und eine anstehende Neubewerbung des Kreises für einen neuen Förderzeitraum. LEADER ist ein EU-Programm mit dessen Hilfe seit 1991 innovative Maßnahmen und Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden.

Veröffentlicht am 09.10.2014.

MdL Sippel begrüßt Verbesserrungen auf der Schiene

Bahnhof in Alzey Foto: spd/mth

Bahnhof in Alzey Foto: spd/mth

Mehr Zugverbindungen, ein neues landesweiten RegionalExpress-Netz und moderne Fahrzeuge sind zentrale Verbesserungen, die der Rheinland-Pfalz-Takt 2015 mit sich bringt. Das neue Konzept der Landesregierung startet ab dem Fahrplanwechsel im Dezember und wird das Angebot im Nahverkehr schrittweise in den nächsten Jahren um 20 Prozent erhöhen.

„Der Rheinland-Pfalz-Takt ist bundesweit Vorbild für einen erfolgreichen und kundenfreundlichen Schienenpersonennahverkehr“, stellt der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) fest. Vor 20 Jahren wurde noch über die Stilllegung von Strecken gesprochen, heute kann man feststellen, dass durch die enge Vertaktung und die Ausweitung des Angebotes in diesem Zeitraum um rund 80 % ein Fahrgastzuwachs um 100 % erreicht werden konnte. „Es ist ein Erfolgskonzept, das nun für die Zukunft im Angebot und Service noch weiter verbessert werden soll.“

Sippel macht deutlich, dass auch in der Region um Alzey weitere Verbesserungen im Nahverkehr eintreten. Dies kommt allen zugute: Pendlern, Schülern und dem Tourismus. So wird die Bahnstrecke Kirchheimbolanden-Alzey-Mainz ab dem 14. Dezember durch den neuen Betreiber vlexx mit neuen Fahrzeugen bedient, die an fast allen Stationen einen ebenerdigen Ein- und Ausstieg ermöglichen. Außerdem sind die Fahrzeuge klimatisiert und im Fahrgastraum mit Videoüberwachung ausgestattet. In allen Sitzgruppen sind Tische sowie teilweise Steckdosen installiert.

Durch eine neue Kreuzung im Bahnhof Wörrstadt, der ein zweites Gleis erhält, ist es möglich, den Fahrplan auf der Strecke deutlich zu verbessern. Erstmals werden von Kirchheimbolanden über Alzey nach Mainz Direktfahrten ohne Umstieg angeboten. Schnelle Anschlüsse in Mainz an den Regionalexpress RE 3 und die S-Bahn sorgen für eine deutlich verbesserte Verbindung nach Frankfurt am Main. Speziell für Berufspendler fahren künftig von montags bis freitags drei Züge von Alzey nach Mainz direkt bis Frankfurt HBF weiter und am Nachmittag wieder zurück. „Das ist ein weiterer Meilenstein in der Anbindung des Rhein-Main-Gebietes und für viele Pendler sicher ein Anreiz, vom Individualverkehr auf die Bahn umzusteigen“, unterstreicht Heiko Sippel. Durch eine umfassende Neuordnung des Abendverkehrs im Raum Mainz werden die Anschlüsse aus Frankfurt und Wiesbaden in Richtung Bingen, Alzey und Worms optimiert.

Von großer Bedeutung ist für den Abgeordneten die Verbesserung des Sicherheitsgefühls in den Zügen. „Neben der Ausstattung mit Videoüberwachung wird eine höhere Präsenz von Zugbegleitern dazu beitragen“, ist sich Sippel sicher. Tagsüber soll eine Quote von mindestens 25 % begleiteter Züge erreicht werden. In den Zügen ab 19.00 Uhr wird in Zukunft immer ein Zugbegleiter mitfahren. Darüber hinaus werde mit der Einrichtung eines Reiszentrums im Bahnhof Alzey der Fahrkartenverkauf und die Auskunft zu wesentlich längeren Öffnungszeiten möglich sein. „Die von der Stadt Alzey unterstützte Lösung mit einer baulichen Aufwertung des Bahnhofes macht die erfreuliche Entwicklung rund.“

Veröffentlicht am 07.10.2014.

Hering/Schmitt: Rheinland-Pfalz-Takt 2015 bringt weitere Verbesserungen

Hendrik Hering, Vorsitzender, und Astrid Schmitt, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, zu der heutigen Vorstellung des Rheinland-Pfalz-Taktes 2015 durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Infrastrukturminister Roger Lewentz:

„Wir freuen uns, dass heute das Zukunftskonzept Rheinland-Pfalz-Takt 2015 als größter Innovationsschub für den rheinland-pfälzischen Nahverkehr seit der Einführung des Rheinland-Pfalz-Takts im Jahr 1994 vorgestellt werden konnte. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger werden von den Verbesserungen profitieren, wenn alleine das Angebot an Fahrten im Schienenverkehr um 20 % pro Jahr gesteigert wird und wenn durch neue Verbindungen in Regionalexpress-Zügen und Regionalbahnen sowie darauf abgestimmte Buslinien die Regionen des Landes besser als je zuvor vernetzt sein werden. Hier ist ein wichtiger weiterer Schritt in der mutigen Verkehrspolitik des Landes unternommen worden, um zu noch besserer Mobilität in Rheinland-Pfalz zu kommen.“

Veröffentlicht am 30.09.2014.

Jens Guth: Rheinland-Pfalz hat einen Vorsprung durch Bildung

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Jens Guth Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz

Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) wünschen sich 84 Prozent der Deutschen, dass die Kindergartengebühren abgeschafft werden – so wie in Rheinland-Pfalz.  Das bestätigt die gute Bildungspolitik der SPD-geführten Landesregierungen in Rheinland-Pfalz, so  Jens Guth, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz:
„Der Grundsatz der Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Hochschule ist Leitlinie rheinland-pfälzischer Bildungspolitik. Das Ergebnis der Umfrage freut uns und es bestätigt: Rheinland-Pfalz hat gegenüber anderen Bundesländern einen Vorsprung in seiner guten Bildungspolitik.“

Im Gegensatz dazu beharrt die CDU Rheinland-Pfalz  darauf, die Gebühren für Bildungsangebote wieder einzuführen. Damit würden nicht nur Familien finanziell bestraft, so der Generalsekretär, sondern gleichzeitig der frühen Förderung und Betreuung von Kindern gezielt Hindernisse in den Weg gestellt.  Jens Guth weiter:

„Im gleichen Atemzug fordert die CDU Rheinland-Pfalz, dass Klassen nur für Migrantinnen und Migranten an Schulen eingeführt werden sollten. Will die CDU keine Integration? Es ist traurig aber wahr: Es geht der CDU mit solchen Forderungen um Populismus und nicht um unsere Kinder!“
Außerdem in der Umfrage: Das Ganztagsschulsystem wird von 60 Prozent der Befragten begrüßt.  Auch hier hat Rheinland-Pfalz sich früh positioniert. Als erstes Bundesland – und zwar bereits im Jahr 2001 – hat Rheinland-Pfalz ein Ganztagsschulprogramm gestartet, das bis heute ein großer Erfolg ist.

„Die Umfrageergebnisse bestätigen die SPD-Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz. Wir sind und wir bleiben auf dem richtigen Weg!“, so Guth abschließend.

Veröffentlicht am 30.09.2014.

Hoher Zuschuss für Spiesheim

Sängerhalle Spiesheim Foto: spd/hs

Sängerhalle Spiesheim Foto: spd/hs

Erst seit gut zwei Jahren ist die Ortsgemeinde Spiesheim anerkannte Dorferneuerungsgemeinde. Nun kann bereits der erste große Fördererfolg verbucht werden. Das Land Rheinland-Pfalz gewährt der Ortsgemeinde einen Zuschuss in Höhe von 286.400 Euro für die funktionale Verbesserung und Erweiterung der Sängerhalle zum Generationentreff. Dies erfuhr der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD), der sich für das Vorhaben eingesetzt hat, auf seine Anfrage von Innenminister Roger Lewentz. Heiko Sippel zeigt sich sehr zufrieden mit der schnellen Zusage und auch der Zuschusshöhe: „Die Förderquote liegt bei 65 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten, das ist der Höchstsatz“.

 

Das Land erkenne die gute Planung und die Übereinstimmung mit den Zielen der Dorferneuerung an, wobei es darum geht, die dörfliche Struktur zu stärken sowie Bausubstanz zu erhalten und auf neue Ansprüche umzugestalten. „In Anbetracht einer älter werdenden Gesellschaft hat die Ortsgemeinde Spiesheim die Zeichen der Zeit erkannt und arbeitet daran, Generationen zusammen zu bringen und damit die Dorfgemeinschaft zu stärken“, unterstreicht Heiko Sippel, „zur Zusage des Landes kann man deshalb gratulieren.“

Veröffentlicht am 30.09.2014.

SPD-Fraktion an der Seite der Polizeigewerkschaft

polizei_sDer Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hendrik Hering, und SPD-Landtagsabgeordneter Wolfgang Schwarz unterstützen die Forderung der Gewerkschaft der Polizei, die Erschwerniszulage zu erhöhen: „Polizistinnen und Polizisten in Rheinland-Pfalz gewährleisten mit ihrer Arbeit die Sicherheit in unserem Land – zu mehr als einem Drittel nachts oder am Wochenende. Dafür erhalten die Beamten eine sogenannte Erschwerniszulage, die seit 1990 nicht mehr angehoben wurde. Daher freuen wir uns, dass die Landesregierung die Zulage anheben wird.“

Seit 2013 hat Rheinland-Pfalz ein eigenständiges Landesbesoldungsgesetz. Das Finanzministerium wird noch in diesem Jahr eine Erschwerniszulagenverordnung vorlegen, die auch eine Steigerung der bisherigen Zulage beinhalten wird.

„Die wichtige Arbeit der Polizistinnen und Polizisten in unserem Land verdient unsere Anerkennung und Wertschätzung, die wir mit einer Erhörung der aktuellen Beträge auch ausdrücken wollen“, betonen Hering und Schwarz.

 

Veröffentlicht am 10.09.2014.

Kleine Klassen in den Schulen: Guter Start ins neue Schuljahr!

Zum Start des neuen Schuljahres begrüßt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Bettina Brück, die weitere Stufe der Absenkung der Klassenmesszahl. Mit Beginn dieses Schuljahres dürfen die Klassen in allen Jahrgangsstufen der Grundschulen nicht mehr als 24 Schülerinnen und Schüler umfassen. Ab dem 25. Kind muss dann eine neue Klasse gebildet werden. „Dies führt dazu, dass die Klassenstärken nun im Durchschnitt deutlich geringer sind, als dies noch vor Jahren der Fall war. Kleine Klassen bedeuten mehr Zeit für die Lehrkräfte, um sich um das einzelne Kind zu kümmern“, betont Brück.

Auch an den weiterführenden Schulen werde die Klassenmesszahl schrittweise abgesenkt, so Brück. „Mit dem neuen Schuljahr werden nun alle 5. und 6. Klassen nicht mehr als 28 Schülerinnen und Schüler umfassen“, erläutert Brück. Im nächsten Jahr werde die Klassenmesszahl in den 5. Klassen und im Jahr darauf auch in den 6. Klassen auf 25 reduziert. „Damit sorgen wir auch an den weiterführenden Schulen für eine bessere Unterrichtsqualität“, betont Brück.

„Wenn individuelle Förderung mehr als nur ein wohlmeinender Begriff sein soll, dann muss sie mit handfesten bildungspolitischen Maßnahmen untermauert werden. Die Absenkung der Klassenmesszahl leistet dazu einen entscheidenden Beitrag. Gemeinsam mit Hamburg hat Rheinland-Pfalz die kleinsten Klassen in Deutschland“, so Brück.

Veröffentlicht am 10.09.2014.

Sportliche Ferienaktion im Kletterwald

Ferienaktion im Kletterwald Speyer mit vielen Jugendlichen  Foto: spd/hs

Ferienaktion im Kletterwald Speyer mit vielen Jugendlichen
Foto: spd/hs

Zu einem aktionsreichen Tag lud der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) Jugendliche von 14 bis 18 Jahren ein. Für 15 Mädchen und drei Jungs ging es mit dem Zug nach Speyer in den nach einem Wettbewerb zweitbesten Kletterpark Deutschlands. „Die Plätze waren auch in diesem Jahr wieder ganz schnell ausgebucht“, so Sippel, der regelmäßig eine Ferienaktion speziell für Jugendliche organisiert und selbst unterstützt.

Nach einer ausführlichen Einweisung in die Regeln des Kletterwaldes stürmten die Teenies los und eroberten die Wipfel der Bäume. Auch Heiko Sippel kletterte durch den idyllischen Wald, wurde von den sportlichen Mädchen und Jungen nach eigenem Bekunden „aber deutlich abgehängt“. In schwindelerregender Höhe schwangen sie sich von einem Element zum anderen und rasten mit der Seilbahn durch die Lüfte. Die ein oder andere Gruppe traute sich sogar auf den schwersten Parcours „Risiko“, welcher mit einer Art Bungeesprung aus zwölf Metern Höhe endete. Die Mädchen und Jungen gefiel der abenteuerliche Ausflug. „Es war ein toller Tag, es hat richtig Spaß gemacht“, resümierten Paula und Luisa.

„Die Jugendlichen waren eine tolle Truppe. Sie waren motiviert, hatten Spaß und haben auch auf die anderen Rücksicht genommen. Ihr Mut und ihre Kletterkünste waren beeindruckend und am Ende waren alle zurecht stolz auf die sportliche Leistung“, berichtet Heiko Sippel, der damit ein rundum positives Fazit zog.

Veröffentlicht am 05.09.2014.

15.000 Euro für Kita Spielwiese

Heiko_SippelDas Land Rheinland-Pfalz gewährt der Ortsgemeinde Wöllstein für die Schaffung weiterer Plätze für Kinder unter 3 Jahren (U3) in der Kindertagesstätte „Spielwiese“ einen Zuschuss in Höhe von 15.000 Euro. Darauf verweist der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) in einer Pressemitteilung. Mit diesem Betrag wird die Schaffung von 4 weiteren U3-Plätzen gefördert. „Der Ausbau der Kita-Plätze geht im Kreis Alzey-Worms weiter voran“, stellt Heiko Sippel erfreut fest, „es ist uns gelungen, schnell auf den wachsenden Bedarf zu reagieren und damit einen wichtigen Beitrag für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu leisten.“

 

 

Veröffentlicht am 25.08.2014.

Ferienspass im Kletterwald

Kletterwald Speyer Foto: spd/mth

Kletterwald Speyer Foto: spd/mth

Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel möchte auch in diesem Jahr das Ferienprogramm für Jugendliche in der Region unterstützen. Er lädt Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren zu einem Ausflug in den Kletterwald nach Speyer ein. Die Fahrt wird unter Mitwirkung der Alzeyer Jusos organisiert. In der letzten Ferienwoche geht es am Dienstag, dem 02. September, morgens per Bahn in die Pfalz, um dort an 80 verschiedenen Kletterelementen Spass, Abenteuer und Action zu erleben. Durch die Unterstützung des Abgeordneten kann der Kostenbeitrag auf 15.- Euro pro Person festgelegt werden. Darin sind Zugfahrt, Eintritt und Verpflegung enthalten. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung mit der Einverständniserklärung der Eltern erforderlich.

Infos und Anmeldung  unter der Tel. Nr. 06731/55577 (vormittags an Werktagen) oder per E-Mail an: mdl.sippel@t-online.de bzw. Kontakt über die Internetseite www.heikosippel.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Anmeldung als PDF finden sie hier:  Anmeldung Kletterwald

 

Veröffentlicht am 21.08.2014.

Probeweise Tempo 30 in Weinheim

Alzey-Weinheim - Foto: SPD/mth

Alzey-Weinheim – Foto: SPD/mth

In der engen Ortsdurchfahrt der Hauptstraße in Weinheim soll probeweise die zulässige Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert werden. Dies ergab ein Ortstermin mit Vertretern der Stadtverwaltung, des Landesbetriebs Mobilität (LBM) und der Polizei im Beisein des Landtagsabgeordneten Heiko Sippel, des Beigeordneten der Stadt Alzey, Steffen Jung, sowie dem bisherigen und dem neuen Ortsvorsteher Gerd Fluhr und Uwe Frey. Heiko Sippel freute sich, dass sein Vorstoß zu mehr Verkehrssicherheit in der Engstelle von der Stadtverwaltung aufgegriffen und schnell in die Tat umgesetzt wurde. „Es ist ein lang gehegter Wunsch der Weinheimer, an dieser neuralgischen Stelle den Verkehr etwas zu bremsen und damit die Situation für Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen. Ich freue mich sehr, dass sich nun etwas bewegt“, stellte Sippel fest.

Der Vertreter des LBM verwies darauf, dass Tempo 50 auf klassifizierten Straßen die Regel bleibe. Ausnahmen hiervon müssten klar begründet werden. Von daher müsse nachgewiesen werden, dass Tempo 30 wirklich etwas bringe. Der stellvertretende Leiter des städtischen Ordnungsamtes, Steffen Ferdinand, informierte über die vorgenommenen Geschwindigkeitsmessungen, die belegten, dass sich ein Großteil der Verkehrsteilnehmer an Tempo 50 halte. Ein nennenswerter Anteil fahre allerdings auch schneller als 30 km/h. Auch Gerd Fluhr und Uwe Frey legten Wert darauf, hier endlich eine Verkehrsberuhigung zu ermöglichen. „Es wird einfach zu schnell gefahren“, so deren Fazit. Am Ende des Ortstermins verständigten sich die Beteiligten darauf, auf einem noch endgültig festzulegenden Streckenabschnitt für mehrere Monate Tempo 30 anzuordnen, um danach festzustellen, ob sich dadurch tatsächlich etwas verbessert hat. Ebenfalls erörtert wurde die Verkehrssituation in der Rathausstraße in Höhe der Grundschule. Hier sollen weitere Geschwindigkeitsmessungen Aufschluss über das tatsächliche Fahrverhalten geben.

Veröffentlicht am 21.08.2014.

Sippel wirbt für Schüler-Landtag

 

Zum inzwisippel_presseschen 30. Mal jährt sich der Schüler-Landtag Rheinland-Pfalz in Mainz. Hierbei haben Schülerinnen und Schüler des 10. Schuljahres die Möglichkeit, Einfluss auf die Landespolitik zu nehmen, Anträge einzubringen und mit zu diskutieren. Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) wirbt für eine Teilnahme der Schulen in der Region. „Es ist eine hervorragende Möglichkeit, die Arbeit des Landtages und Politik einmal ganz praktisch kennen zu lernen“, so der Abgeordnete. Noch bis zum 10. September läuft die Bewerbungsfrist.

Der Schüler-Landtag wird am 12. Januar 2015 stattfinden, zuvor werden die vier teilnehmenden Klassen intensiv auf die Debatte vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler können in die Rollen der verschiedenen Fraktionen schlüpfen. Sie lernen den Ablauf einer Plenarsitzung kennen, bekommen Einblicke in parlamentarische Beratungen, bauen die Distanz zu den Abgeordneten ab und wecken damit vielleicht ihr Interesse an Politik. Am Ende fließen die Ergebnisse des Schüler-Landtags in die Arbeit der Fachausschüsse ein.

Weitere Informationen zum 30. Schüler-Landtag sowie zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren finden Lehrer und Schüler auf der Jugendhomepage des Landtages Rheinland-Pfalz www.jugend-im-landtag.rlp.de.

Veröffentlicht am 22.07.2014.

15.000 Euro für Kita Spielwiese

Das Land Rheinland-Pfalz gewährt der Ortsgemeinde Wöllstein für die Schaffung weiterer Plätze für Kinder unter 3 Jahren (U3) in der Kindertagesstätte „Spielwiese“ einen Zuschuss in Höhe von 15.000 Euro. Darauf verweist der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) in einer Pressemitteilung. Mit diesem Betrag wird die Schaffung von 4 weiteren U3-Plätzen gefördert. „Der Ausbau der Kita-Plätze geht im Kreis Alzey-Worms weiter voran“, stellt Heiko Sippel erfreut fest, „es ist uns gelungen, schnell auf den wachsenden Bedarf zu reagieren und damit einen wichtigen Beitrag für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu leisten.“

Veröffentlicht am 17.07.2014.

Koalition aus SPD, FWG und Bündnis 90/Die Grünen steht

Koalition SPD-FWG. - Foto: SPD/mth

Koalition SPD-FWG. – Foto: SPD/mth

Die Fraktionen aus SPD, FWG und Bündnis 90/Die Grünen werden im Landkreis Alzey-Worms im jüngst gewählten Kreistag eine Koalition bilden. Die Unterschriften unter den 6-seitigen Koalitionsvertrag besiegelten jetzt die Zusammenarbeit zwischen den Partnern. „Ich freue mich, dass es so schnell gelungen ist, auf Basis des Wählerwillens eine tragfähige neue Koalition zu bilden“, freute sich Heiko Sippel, der neu gewählte Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag. Die Gespräche mit der FWG und den Grünen seien sehr konstruktiv und zielorientiert geführt sowie von großem Vertrauen getragen worden, berichteten die Fraktionsvorsitzenden von FWG, Manfred Hinkel und den Grünen, Elisabeth Kolb-Noack, übereinstimmend. Auch die jeweiligen Fraktionsmitglieder sowie die beteiligten Parteien insgesamt begrüßten die Entscheidung einhellig. Bei insgesamt 46 Sitzen im neuen Kreistag verfügt die Koalition über eine Mehrheit von 25 Sitzen. Die bisherige Koalition aus SPD, FWG und FDP hatte bei den Kommunalwahlen im Mai ihre Mehrheit verloren, da die FDP 2 ihrer 4 Sitze einbüßte.

buendnis_gruene-rlpDer Koalitionsvertrag besteht aus zwei Teilen, in denen zum einen personelle und zum anderen inhaltliche Fragen geklärt wurden. So werden die Beigeordneten des Kreises wie bisher ehrenamtlich bestellt. Dabei stellt die SPD den allgemeinen Vertreter des Landrates. Gerhard Seebald (Wörrstadt) wurde von der SPD-Fraktion einstimmig für eine Wiederwahl nominiert. FWG und Bündnis 90/Die Grünen erhalten jeweils einen Beigeordneten mit Geschäftsbereich. Für die FWG kündigte Manfred Hinkel an, dass auch Klaus Mehring (Osthofen) seine Arbeit fortsetzen und sich wie bisher um das Gebäudemanagement kümmern soll. Von Seiten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wird Thomas Rahner vorgeschlagen. Der Jurist und Fachmann für Umweltfragen wohnt seit geraumer Zeit in Gimbsheim. „Durch seine frühere Tätigkeit als Bürgermeister der Gemeinde Biebesheim in Hessen bringt er viel kommunalpolitische Erfahrung mit“, unterstreicht Elisabeth Kolb-Noack.

Inhaltliche Schwerpunkte des Koalitionsvertrages bilden die Politikfelder Bildung, Umwelt und die Wirtschaftsförderung. So will man den Kreis Alzey-Worms als familienfreundlichen „Bildungs-Landkreis“ und als Vorreiter bei der Energiewende noch stärker profilieren sowie die dynamische wirtschaftliche und touristische Entwicklung weiter forcieren. Auf dem Weg zum „Null-Emissions-Landkreis“ soll das Klimaschutzkonzept konsequent umgesetzt und durch die Einstellung eines Klimaschutzmanagers voran gebracht werden. Weitere Themenfelder, in denen man verstärkt kooperieren will, sind die Bereiche Finanzen, Kommunal- und Verwaltungsreform, Gebäudemanagement/Energieeinsparung/Energiegewinnung, Jugend und Soziales, Abfallwirtschaft sowie Öffentlicher Personennahverkehr und Straßen.

Veröffentlicht am 06.07.2014.