Heiner Illing

„Vlexx muss liefern“

Bahnhof in Alzey Foto: spd/mth

Bahnhof in Alzey- Derzeit fahren hier nur wenige Züge Foto: spd/mth

Mit Verärgerung reagiert der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) auf die Probleme der vlexx-Bahn beim Start des Betriebs auf den Strecken von Kirchheimbolanden über Alzey nach Mainz. „Was den Pendlerinnen und Pendlern in diesen Tagen zugemutet wird, ist völlig inakzeptabel“, so der Abgeordnete, der in den vergangenen Tagen mehrere Gespräche mit dem Verkehrsministerium und dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd geführt hat. „Vlexx hat bei der Ausschreibung den Auftrag für den Bahnverkehr erhalten, Vlexx muss liefern, und zwar unverzüglich“, bringt es Sippel auf den Punkt.

Das Land und der Zweckverband verfolgen mit dem Konzept des Rheinland-Pfalz-Taktes 2015 das Ziel, die Qualität und Sicherheit sowie das Angebot im Bahnverkehr auszuweiten. Mit besseren Anbindungen, durchgängigem Verkehr und modernen Fahrzeugen gelte das insbesondere auch für den Raum Alzey, der zudem mit dem Kundencenter im Bahnhof Alzey eine weitere Serviceverbesserung erhalten solle.  Eine Ausschreibung des Bahnverkehrs war rechtlich erforderlich. Durch die Bündelung von Strecken im Bereich „Dieselnetz Südwest“ sollte gewährleistet werden, dass einerseits mehr Wettbewerb möglich wird, sich andererseits aber nur Unternehmen bewerben können, die leistungsfähig sind.

 

„Dass es nach dem reibungslosen Probebetrieb nun im Regelbetrieb solche Probleme gibt, ist mehr als enttäuschend. Zeit zur umfangreichen Vorbereitung war in 48 Monaten da“, ergänzt Sippel. Vlexx arbeite nach eigenen Worten mit Hochdruck an Verbesserungen und der Stabilisierung des neuen Betriebskonzeptes. „Die Kundinnen und Kunden erwarten zurecht, dass die Probleme unverzüglich beseitigt und das reguläre Fahrplanangebot wieder aufgenommen wird. Darüber hinaus ist es unerlässlich, eine umfassende Informationsarbeit zu leisten und Anträge auf Kostenerstattungen unbürokratisch zu regulieren “, so Sippel.

Veröffentlicht am 19.12.2014.

SPD vor Ort am Gänsebrückelchen

Gänsebrückelchen in Alzey Foto: privat / Steffen Jung

Gänsebrückelchen in Alzey Foto: privat / Steffen Jung

Der SPD-Ortsverein Alzey nimmt die Sorgen und Kritik der Bürger am Zustand des Gänsebrückelchens ernst und ergreift eine erste Initiative. Am kommenden Samstag, dem 20. Dezember, 10.00 Uhr, findet in der Ebertstraße ein Termin „SPD vor Ort“ statt. Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins wollen sich an Ort und Stelle über den Zustand der Unterführung informieren und mit betroffenen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

„Bereits im Rahmen unserer Zukunftswerkstatt vor der Wahl wurde der Wunsch nach einer Verbesserung der Situation an uns heran getragen“, stellt der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Heiko Sippel fest, „wir haben die Thematik deshalb in unser Arbeitsprogramm für die kommenden Jahren aufgenommen.“ Aufgrund der umfangreichen Investitionsliste der Stadt mit dem Vorrang der Sanierung von Schulgebäuden sei eine große Lösung mit dem Neubau einer Überführung kurzfristig wohl nicht zu realisieren. Dennoch, so die Sozialdemokraten, könnten Verbesserungen möglicherweise mit Farbe und einer intensiveren Beleuchtung erreicht werden. „Hierüber wollen wir mit Nutzern des Gänsebrückelchens reden“, so Sippel. Die Bevölkerung ist zum „SPD vor Ort“ herzlich eingeladen.

Veröffentlicht am 17.12.2014.

Sippel: Wir werden Opferschutz weiterhin in den Mittelpunkt stellen

34_Heiko_Sippel_SPD_0649_1ed„Die Vorlage des Vierten Opferschutzberichtes der Landesregierung belegt die herausragende Bedeutung, die der Abwendung von Straftaten und der Hilfe für Opfer in der Landespolitik zukommt.“ Dieses erste Fazit hat der rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, Heiko Sippel, gezogen.

Opferschutz sei eine zentrale Aufgabe, die nicht nur von staatlicher Seite, sondern gesamtgesellschaftlich anzugehen sei, erklärte Sippel. Zivilgesellschaftliche Initiativen, wie beispielsweise der Weiße Ring e.V., leisteten hier einen unverzichtbaren Beitrag. „Jeder Einzelne von uns ist aufgerufen, nicht einfach wegzusehen, wenn er Kriminalität im eigenen Umfeld beobachtet“, so Sippels Plädoyer für mehr Zivilcourage.

Die Strategie der Landesregierung, die die Säulen Prävention, Reaktion und Opferhilfe zur Grundlage ihres Handelns macht, zielt darauf ab, an das Thema Kriminalität umfassend heranzugehen. „Prävention, also die vorsorgliche Verhinderung von Straftaten, ist dabei immer der erste Schritt: Der beste Opferschutz ist die Vermeidung von Straftaten“, sagte Sippel. Hier sei die Arbeit der Polizei maßgeblich. Neue Kriminalitätsformen, wie zum Beispiel Internetbetrug und Cybercrime, erforderten mehr Aufklärung und Informationsarbeit. Diese Herausforderungen werden auf Landesebene konsequent angegangen.

Daneben nimmt die Verbesserung der Effektivität des Strafvollzugs eine zentrale Rolle ein. Mit dem neuen Landesjustizvollzugsgesetz wurden die Interessen der Opfer gestärkt, aber auch der Fokus auf die Resozialisierung durch die Behandlung von Strafgefangenen gelegt, um die Gefahr von Widerholungstaten nach der Haftentlassung zu reduzieren. „Mit den fünf Häusern des Jugendrechts im Land wird die Jugendkriminalität effektiv durch schnelle Verfahren und angemessene Sanktionen bekämpft“, betonte Sippel.

 

Veröffentlicht am 15.12.2014.

Osthofener Betriebe wollen wachsen – SPD-Kreistagsfraktion besucht MB Brassen und Druckhaus Seibert

SPD-Kreistagsfraktion besucht Druckhaus Seibert in Osthofen.  Die Maschine aus den Anfängen ist nur noch „Museumsstück“ Foto: spd/privat

SPD-Kreistagsfraktion besucht Druckhaus Seibert in Osthofen.
Die Maschine aus den Anfängen ist nur noch „Museumsstück“ Foto: spd/privat

Über eine gute wirtschaftliche Entwicklung und eine erfreuliche aktuelle Auftragslage berichteten zwei alteingesessene Osthofener Betriebe, die Firma MB-Brassen Fernwärmetechnik und das Druckhaus Seibert, bei einem Vor-Ort-Besuch der SPD-Kreistagsfraktion. Die Sozialdemokraten besuchen unter dem Motto „Fraktion vor Ort“ in regelmäßigen Abständen insbesondere auch Unternehmen des Landkreises, um sich zum einen über deren Entwicklung sowie die Sorgen und Nöte zu informieren und um mögliche Unterstützungsmöglichkeiten von Seiten des Landkreises auszuloten.

 MB-Brassen ist aufgrund der positiven Auftragsentwicklung nun händeringend auf der Suche nach Expansionsmöglichkeiten. Eine Idee sei laut Geschäftsführer Mario  Brassen die Erweiterung des Betriebsgeländes im Bereich einer direkt angrenzenden brach liegenden Fläche in Richtung der Stadt Worms. Hierzu sagten Stadtbürgermeister Thomas Goller und Beigeordneter Klaus Hagemann zu, in Kürze einen Runden Tisch mit allen Verantwortlichen zu organisieren, um möglichst rasch Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Auch von Seiten der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Anke Knorpp, und des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Hans-Hermann Seelig wurde Unterstützung signalisiert. Das Unternehmen, das seit 1993 in Osthofen ansässig ist, beschäftigt inzwischen über 40 Mitarbeiter und zählt zu den Marktführern auf dem Nah- und Fernwärmesektor.

Auch das Druckhaus Seibert hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich in die Verbesserung der Drucktechnik, Energieeffizienz und in den Umweltschutz investiert. Insbesondere Bedienungsanleitungen für pharmazeutisch-medizinische Produkte werden in dem seit den 50iger Jahren existierenden Betrieb in verschiedensten Sprachen und nach höchsten Qualitätsanforderungen mit neuster Technik produziert. Nun stoße man am Standort Ziegelhüttenweg an die räumlichen Grenzen, berichtete Geschäftsführer Franz J. Seibert. Deshalb denke man nun intensiv auch über einen Standortwechsel nach, um eine Vergrößerung des Betriebes zu realisieren. Zurzeit sind 28 Mitarbeiter im Druckhaus Seibert beschäftigt.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Heiko Sippel, stellte im Abschlussgespräch fest, dass die gesunde wirtschaftliche Entwicklung und die Dynamik im Landkreis maßgeblich den mittelständischen Betrieben zu verdanken sei. „Ihr Unternehmergeist und die soziale Verantwortung gegenüber ihrer Belegschaft ist vorbildlich“, so sein Fazit.

Dass die Wein- und Sektstadt zugleich auch an familienfreundliche Rahmenbedingungen denkt, verdeutlichte Stadtbürgermeister Goller bei einem Informationsbesuch der SPD-Kreistagsfraktion auf der Baustelle der neuen kommunalen Kindertagesstätte neben der Wonnegauhalle. Hier soll am 1. April 2015 eine neue Kita für vier Gruppen eröffnet werden. Die Betriebsträgerschaft hat die Caritas übernommen und auch der Landkreis Alzey-Worms beteiligt sich mit 105.000 Euro an den Gesamtkosten in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro. Des Weiteren fließen auch Fördermittel von Bund und Land in die Maßnahme ein und auch die Stadt Osthofen unterstützt das Großprojekt im erheblichen Maße.

Veröffentlicht am 09.12.2014.

Schnelles Internet heute unverzichtbar – SPD greift Thema im Kreistag auf

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Heiko Sippel, Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Foto: spd

Eine leistungsfähige Breitbandversorgung ist heute unverzichtbarer Bestandteil einer modernen Infrastruktur. Für die SPD-Kreistagsfraktion Alzey-Worms gehört schnelles Internet zu den wichtigen Standortbedingungen gerade auch im ländlichen Raum. Während in den größeren Städten und Ballungsräumen Glasfasernetze bereits zum Standard gehören, bestehen in ländlichen Regionen immer noch weiße Flecken mit einer unzureichenden Versorgung. Erfreut zeigen sich die Sozialdemokraten über die Aussage der Landesregierung, wonach die Wettbewerbssituation im Landkreis Alzey-Worms vergleichsweise sehr gut sei. „In der Tat haben die Kommunen, Energieversorger und auch Telekommunikationsunternehmen in den zurückliegenden Jahren viel getan“, schildert der SPD-Fraktionsvorsitzende Heiko Sippel. Die SPD habe sich in der Fraktion mit dem Thema befasst und will im Rahmen einer Anfrage an die Kreisverwaltung wissen, wie die Breitbandversorgung insgesamt im Kreisgebiet ausgestattet ist und wo gegebenenfalls noch Nachholbedarf besteht.

„Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran, sowohl im Berufsalltag als auch privat brauchen die Nutzer eine gute Anbindung“, stellt Sippel fest. Die Unternehmen seien auf immer größere Bandbreiten für den reibungslosen Datentransfer angewiesen, deshalb sei die Breitbandversorgung mittlerweile ein wesentlicher Standortfaktor. Durch die Veränderungen in der Arbeitswelt mit zunehmenden Heimarbeitsplätzen und immer komplexeren Anwendungen auch im Privatbereich sei die Grundversorgung mit wenigen Mbit/s nicht mehr ausreichend.

Die Landesregierung unterstütze den Ausbau des schnellen Internets bereits seit 2008 im Rahmen der Breitbandinitiative. Die Mittel wurden im Doppelhaushalt 2014/15 deutlich erhöht. Auch von Seiten des Bundes wurde signalisiert, den Ausbau der Infrastruktur zu forcieren. „Für uns muss es Ziel sein, das komplette Kreisgebiet mit leistungsfähigem Internet zu versorgen, die Chancen stehen gut“, so Sippel.

Veröffentlicht am 09.12.2014.

Sippel: Anwaltliche Beratungsstellen stärken Rechtsstaat

34_Heiko_Sippel_SPD_0649_1edDie zunächst als Pilotprojekt gestarteten Anwaltlichen Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz haben sich zum Erfolgsmodell entwickelt. Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt es deshalb, dass mit der Beratungsstelle beim Landgericht in Landau nun die sechste Einrichtung im Land an den Start geht. „Wir wollen für alle den gleichen Zugang zum Recht. Auch sozial Schwächere müssen in der Lage sein, ihr Recht durchzusetzen“, verweist der rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagfraktion, Heiko Sippel, auf den Koalitionsvertrag von Rot-Grün, der neben der Etablierung der bestehenden Beratungsstellen auch die Absicht einer Ausweitung auf andere Standorte vorsieht.

Durch das in Zusammenarbeit des Justizministeriums mit den örtlichen Anwaltsvereinen entstandene Angebot werde eine niedrigschwellige Rechtsberatung ermöglicht, von der insbesondere junge Ratsuchende und bedürftige Bürgerinnen und Bürger profitierten. „Der Einsatz der Anwaltsvereine verdient Dank und Anerkennung“, würdigt Sippel das Engagement der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die neben Landau auch an den Standorten Bad Kreuznach, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Mainz und Pirmasens eine kostenlose juristische Beratung ermöglichen. „Wir werden die Arbeit der Anwaltlichen Beratungsstellen weiter unterstützen und freuen uns, dass im gemeinsamen Dialog der Beteiligten weitere Verbesserungen angestrebt werden. Das dient dem Rechtsstaat in hohem Maße“, erklärt Heiko Sippel.

Veröffentlicht am 04.12.2014.

Anfrage zum Kita-Vertretungspool – SPD-Kreistagsfraktion erkundigt sich zu Bilanz und Perspektiven

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Heiko Sippel Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Foto: spd

Eine Anfrage an die Kreisverwaltung Alzey-Worms zur Bilanz des so genannten „Kita-Vertretungspools“  hat die SPD-Kreistagsfraktion auf den Weg gebracht. Die Ergebnisse sollen in der kommenden Sitzung des Kreistages am 16. Dezember präsentiert und diskutiert werden. Der Kita-Vertretungspool war im September 2011 auf Antrag der SPD-Fraktion mehrheitlich im Kreistag beschlossen worden. Dieser zentral beim Jugendamt des Kreises angedockte Pool soll Personalausfälle in den Kitas durch die schnelle und unbürokratische Vermittlung geeigneter Fachkräfte  kurzfristig ausgleichen.  „Uns geht es hierbei insbesondere darum zu erfahren, wie viele Personen im Pool vorhanden sind, wie das Angebot genutzt wird und  welche Herausforderungen sich generell bei der Suche nach geeignetem Kita-Personal ergeben haben“, erklärte der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Heiko Sippel. Ziel des Vertretungspools sei es, den Kindern eine optimale Kita-Betreuung und den Eltern Planungssicherheit zu gewährleisten sowie die Belastungen für das Kita-Personal zu reduzieren.

Veröffentlicht am 27.11.2014.

Haller: Transparenzgesetz ist gelebte Demokratie

Der Obmann der SPD-Fraktion in der Enquete-Kommission Bürgerbeteiligung des Landtages, Martin Haller, erklärt anlässlich der heutigen Vorstellung des Entwurfs eines Transparenzgesetzes:

„Die Landesregierung hat jetzt das Transparenzgesetz auf den Weg gebracht. Das ist gelebte Demokratie. Denn durch das Gesetz haben Bürgerinnen und Bürger mehr Möglichkeiten zum Mitreden und Mitgestalten. Malu Dreyer wird damit ein zentrales Vorhaben von Rot-Grün umsetzen.

Die Arbeit der Enquete-Kommission Bürgerbeteiligung, die vor knapp zwei Wochen mit der Verabschiedung ihres Abschlussberichtes zu Ende gegangen ist, hat auch die Entstehung des Transparenzgesetzes maßgeblich beeinflusst. So hat die Enquete-Kommission empfohlen, dass sich die öffentliche Verwaltung den Grundsätzen von Transparenz und Interessenabwägung verpflichtet und den Bürgerinnen und Bürgern die entsprechenden Dokumente diskriminierungs- und gebührenfrei zugänglich macht. Die SPD-Fraktion wird das Gesetz im weiteren Verfahren offensiv begleiten und freut sich auf die folgenden Beratungen im Parlament. Unser Ziel ist eine transparentere und offenere Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger des Landes. Dies setzen wir nun Schritt für Schritt um.“

Veröffentlicht am 27.11.2014.

Jugend denkt und macht mit MdL Sippel wirbt für Jugend- und Schülerwettbewerb

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Die Landeszentrale für politische Bildung(LpB) und der Landtag Rheinland-Pfalz führen zum 29. Mal den Schüler- und Jugendwettbewerb unter dem Motto „Mitgedacht – mitgemacht!“ durch. Jugendliche sollen dazu motiviert werden, sich mit politischen Themen auseinander zu setzen. Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) wirbt für diesen Wettbewerb und gibt auf Anfrage gerne Informationen dazu an Schulen, Jugendhäuser, Jugendgruppen in Vereinen etc. weiter. „Der Wettbewerb bietet eine gute Chance, sich jugendgerecht mit politischen Themen zu befassen. Es geht um die Gestaltung der Zukunft und dabei sollten Jugendliche unbedingt mitreden“, erklärt Heiko Sippel.

Mitmachen können junge Menschen im Alter von 13 bis 20 Jahren, egal ob Schüler und Schülerinnen, Auszubildende oder Berufsanfänger. Zur Auswahl stehen beispielsweise folgende Themen: „Vor 25 Jahren: die Deutsche Einheit entsteht“, „Integration und Inklusion in Rheinland-Pfalz“ oder „Zuhause ist wo das Herz ist: Was bedeutet mir Heimat?“. Die Beiträge können als Gruppen-, Klassen- und Einzelarbeiten eingereicht werden. Bei der Darstellung können sich die Teilnehmer füreine Text- und Bildarbeit oder eine mediale Bearbeitung entscheiden. Der Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Eine Jury wird alle eingereichten Arbeiten, unterschieden nach Alter und Schulart, bewerten und am 30. Juni 2015 auszeichnen. Der Einsendeschluss ist am 31.03.2015. Weitere Informationen im Internet unter www.politische-bildung-rlp.de (unter Pressemitteilungen) oder im Wahlkreisbüro von Heiko Sippel, Tel. 06731/55577.

Veröffentlicht am 26.11.2014.

Sippel/Ruland: Maßvolle Reform der sozialen Dienste ist sinnvoll und angemessen

Zu den Ankündigungen des neuen Justizministers Prof. Robbers in der heutigen Plenarsitzung erklären Heiko Sippel, rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, und Abgeordneter Marc Ruland, Mitglied des Rechtsausschusses:

„Die Abgeordneten des Arbeitskreises Recht der SPD-Fraktion befinden sich schon lange in guten und engen Gesprächen mit den Vertretern der sozialen Dienste. Uns liegt eine einvernehmliche, im Dialog entwickelte Reform am Herzen. Von zentraler Bedeutung ist für uns, bedarfsgenau zu reformieren und Bewährtes zu stärken. Daher zeigt die Ankündigung von Minister Prof. Robbers aus unserer Sicht eine Planung mit Augenmaß. Wir begrüßen es sehr, dass der Minister seinen Vorschlag im offenen Dialog mit den Betroffenen besprechen wird.

Die Vorwürfe der CDU selbst führen zu großer Verunsicherung der Gerichts‑ und Bewährungshelfer über ihr weiteres Schicksal und schüren gerade diese Unsicherheit. Man kann den Eindruck gewinnen, dass es der Union nicht um die Sache geht, sondern um die schnelle Schlagzeile. Wir laden sie ein, zu einer sachlichen Diskussion zurück zu finden. In anderen Bundesländern gibt es durchaus weitergehende Reformansätze für die sozialen Dienste. Für Rheinland-Pfalz hat der Justizminister einen passenden und gangbaren Weg aufgezeigt. Dabei geht es um eine engere Zusammenarbeit der Dienste, den Datentransfer, die gemeinsame Fortbildung und um die Verbesserung des Übergangsmanagements aus der Haft heraus.

Darüber hinaus liegt uns daran, zu betonen, dass wir die vorgesehenen Reformen im Bereich der Führungsaufsicht durch eine Konzentration und Spezialisierung ebenfalls begrüßen und für den richtigen Ansatz zu einer Verbesserung der Arbeit halten. Minister Robbers hat ein starkes Signal der Wertschätzung und der Dialogbereitschaft an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesetzt. Das ist ein starker Auftakt zu Beginn seines Amtes.“

Veröffentlicht am 24.11.2014.

Rasenplatz rückt in greifbare Nähe – TuS Framersheim erhält Landeszuschuss

Der Sportplatz in Framersheim steht nach einem Regenschauer unter Wasser  Foto: TuS Framersheim

Der Sportplatz in Framersheim steht nach einem Regenschauer unter Wasser
Foto: TuS Framersheim

Ein weiterer Sportplatzneubau in der Region rückt in greifbare Nähe. Das Land Rheinland-Pfalz wird dem TuS Framersheim e.V. einen Zuschuss in Höhe von 130.000.- Euro für die Umwandlung des Tennensportplatzes in einen Naturrasenplatz zur Verfügung stellen. Dies erfuhr der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) auf seine Anfrage von Innenminister Roger Lewentz. Sippel hatte sich nach einem Gespräch mit den Verantwortlichen des Vereins für eine Landesförderung eingesetzt, nachdem es gelungen war, das Projekt auf der Prioritätenliste des Landkreises Alzey-Worms an vorderer Stelle zu platzieren. „Der Verein konnte überzeugend darlegen, dass die bisherigen Bedingungen für den Spielbetrieb nicht mehr geeignet sind“, erklärt Heiko Sippel. Beispielsweise sei die Drainage defekt, so dass sich bei Regen das Wasser sammle und den Platz förmlich unter Wasser setze. Im Sommer dagegen verhärte sich der Boden des Tennenplatzes und führe zu erhöhter Verletzungsgefahr für die Spieler. „Gerade auch in Anbetracht der hohen Zahl an Aktiven und einer vorbildlichen Jugendarbeit ist der neue Platz unbedingt erforderlich“, ergänzt Sippel. Lob zollt der Abgeordnete dem Verein auch für das Engagement zur Einbringung von Eigenmitteln. Neben der Bereitschaft zu Eigenleistungen werde auch die Initiative zur Rasenpatenschaft mit großem Einsatz betrieben. Nachdem das Innenministerium grünes Licht für die Landesförderung signalisierte, werde die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier nun den Bewilligungsbescheid ausstellen.

Veröffentlicht am 19.11.2014.

Land unterstützt Kommunen bei der Umsetzung der Inklusion

Schule in Alzey Foto: spd/hs

Schule in Alzey Foto: spd/hs

Der Landkreis Alzey-Worms erhält künftig freiwillige Mittel des Landes bei der  weiteren, schrittweisen Umsetzung der Inklusion. Darauf weisen die Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp und Heiko Sippel (beide SPD) in einer Pressemitteilung hin. Das Land hat sich mit den kommunalen Spitzenverbänden darauf geeinigt, für die Kommunen im Land künftig  jährlich eine Gesamtsumme in Höhe von 10 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen für inklusive oder sozialintegrative Maßnahmen. Die zehn Millionen Euro stehen dem Land zur Verfügung, da sich der Bund bereit erklärt hat, die Kosten für das BAföG künftig vollständig zu übernehmen.

„Die Umsetzung der vom Bund ratifizierten UN-Behindertenrechtskonvention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so Anklam-Trapp und Sippel. „Sie stellt Bund, Land und Kommunen vor Herausforderungen – aber vor allem die Schulen, die sich auf den Weg dorthin machen. Dass das Land die Kommunen bei der Umsetzung unterstützt, ist eine gute Nachricht für diese Schulen und den Landkreis insgesamt.“

Kernstück der Neuerungen im Schulgesetz sei die Wahlfreiheit der Eltern behinderter Kinder. „Sie kennen ihr Kind am besten und können entscheiden, ob die Förderschule oder eine Schwerpunktschule der bessere Förderort ist“, ergänzen die Abgeordneten. Daher ist der Erhalt von Förderschulen genauso notwendig, wie der Ausbau des Angebots an Schwerpunktschulen und eine notwendige Qualifizierung der Lehrkräfte. Die Zusage der zehn Millionen Euro für die Schulträger in Rheinland-Pfalz stellt sicher, dass der erwartete Ausbau des Angebots an gemeinsamem Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderungen entsprechend der Nachfrage abgedeckt werden kann.

Veröffentlicht am 19.11.2014.

Zukunftsdialog: „Heute das Alter von morgen gestalten“

Mit einem landesweiten Zukunftsdialog entwickelt die SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Lösungsansätze für die kommenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen des Landes. Im Rahmen dieser Dialogreihe hatte der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel Experten, Betroffene und interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Diskussionsrunde nach Alzey eingeladen. Thema der Veranstaltung war „Heute das Alter von morgen gestalten“. Neben Staatssekretär David Langner aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie konnte Heiko Sippel viele ehrenamtlich Tätige in der Seniorenarbeit sowie Verantwortliche und Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten und Senioreneinrichtungen begrüßen.

Sippel stellte in seiner Begrüßung dar, dass es der SPD darum gehe, viele Ideen und Erfahrungsberichte aus den Regionen zu sammeln, um diese in die künftige politische Arbeit einzubeziehen und neue Wege der Kommunikation zu gehen. Staatssekretär Langner stellte das Zukunftskonzept der Landesregierung „Gesundheit und Pflege 2020“ vor, das beispielsweise Strategien für die künftige Ärzteversorgung auf dem Land, neue Wohnformen im Alter, den Ausbau der ambulanten Betreuungsangebote und die Abdeckung des Fachkräftepotentials in der Pflege beinhalte. „Uns geht es darum, auch im Alter ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.“   Anschließend wurden an vier Arbeitstischen die vorbereiteten Fragestellungen diskutiert. „Wie wollen wir im Alter leben?“, „Wie sieht die Gesundheitsversorgung in der Region aus und wie kann diese erhalten und weiter verbessert werden?“, „Was muss getan werden, um das Leben im ländlichen Raum weiter attraktiv zu halten?“. Um diese und andere Fragen kümmerten sich die Diskussionsteilnehmer, die ihre Erfahrungen einbrachten und Lösungswege erarbeiteten.Die Mehrheit der Diskutanten sieht in dem Zusammenleben verschiedener Generationen eine große Chance, auch wenn Zweifel an der Umsetzbarkeit bestehen, da junge Leute heute beruflich sehr flexibel sein müssen. Möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben – das wünscht man sich und hofft auf einen weiteren Ausbau der ambulanten Betreuungsangebote, etwa einen Einkaufsservice für Menschen, die nicht mehr so mobil sind. Alternativen böten betreute Wohnangebote oder auch Mehrgenerationenhäuser mit Jung und Alt unter einem Dach. Von den Beteiligten wurde es anerkannt, dass sich die allermeisten Seniorenheime heute um eine gute Pflege bemühen, gleichwohl wünsche man sich mehr Zeit und Flexibilität für die Anliegen der Bewohner und die Achtung der Privatsphäre.

Die Barrierefreiheit müsste im öffentlichen und privaten Raum mehr Bedeutung erlangen. Positiv wird die Ärzteversorgung in Alzey und Umgebung bewertet, allerdings sieht man Verbesserungsbedarf am System der Gesundheitsfürsorge. Die strenge Budgetierung ärztlicher Leistungen führe zu zeitlichen Engpässen und mitunter unzureichenden Behandlungen. Auch in der Pflege müsse man weg von der „Minutenpflege“. Durch ein finanzielles Anreizsystem sollten Hausärzte für eine Praxis auf dem Land motiviert werden. Mit mehr Zweitpraxen könnte der Unterversorgung in kleineren Gemeinden begegnet werden. Langner verwies auf bereits bestehende Fördermöglichkeiten des Landes.

Heiko Sippel zog eine sehr positive Bilanz der Dialogveranstaltung. „Sie haben uns heute viele gute Ideen und Impulse mit auf den Weg gegeben. Diese werden wir auswerten und in der Fraktion beraten“, so Sippel, „denn wer könnte die Probleme und Erwartungen besser beschreiben, als die Bürgerinnen und Bürger selbst.“ Bis Mitte 2015 sollen die Ergebnisse aus allen Wahlkreisen vorliegen und der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die SPD in Rheinland-Pfalz will damit neue Maßstäbe in der direkten Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger setzen.

Veröffentlicht am 18.11.2014.

Schicksalstag der Deutschen – MdL Sippel besucht Schulen

Schulbesuchstag im Elisabeth-Langgässer-Gymnasium - MdL Heiko Sippel spricht mit Schülern über den 09. November Foto: sje

Schulbesuchstag im Elisabeth-Langgässer-Gymnasium – MdL Heiko Sippel spricht mit Schülern über den 09. November Foto: sje

Anlässlich des 9. November besuchen Abgeordnete Schulen in ihrem Wahlkreis um an die Geschichte dieses speziellen Tages zu erinnern und ihn wieder mehr ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Da der Schicksalstag auf einen Sonntag fiel, besuchte Heiko Sippel am Montag die Erich-Kästner-Realschule plus in Wörrstadt und das Elisabeth-Langgässer-Gymnasium in Alzey.

In Wörrstadt versammelten sich mehr als 50 Schülerinnen und Schüler um mit Heiko Sippel über den wichtigen Tag zu sprechen. Er schlug er den Bogen von der Geschichte zur Alltagspolitik und diskutierte mit ihnen über Themen wie Asylrecht, Datenschutz, Integration und Demokratie. „Demokratie lebt vom Einsatz aller für die Demokratie“, so der Alzeyer Abgeordnete.

Im Elisabeth-Langgässer-Gymnasium hatten sich die 14 Schülerinnen und Schüler des 11. Stufe gut auf das Gespräch mit dem Abgeordneten vorbereitet und diskutierten über den „Schicksalstag der Deutschen“, darüber ob die Einheit zu schnell kam, was Ostalgie ist und inwiefern die Mauer in den Köpfen der Menschen noch besteht.

„Der 9. November ist auf jeden Fall ein Schicksalstag der Deutschen, denn er ist mit so viel Inhalt gefüllt, egal ob in die negative oder positive Richtung“, so der Abgeordnete. Er legte Wert darauf über alle Ereignisse an diesem Tag zu sprechen und thematisierte den Hitlerputsch 1923, genauso wie die Reichspogromnacht 1933 und den Mauerfall 1989. Letzteres wurde von den Schülerinnen und Schülern hauptsächlich diskutiert. Sozialkunde Lehrer Philippe Hillenbrand ließ seine Klasse ein wenig über den Fall der Mauer recherchieren und legte somit den Grundstein für ein interessantes Gespräch. Auf die Frage ob die Einigung zu schnell ging, antwortete Heiko Sippel, „dass es eine Chance der Geschichte war und diese gut genutzt wurde um eine Einheit zu werden.“ Anlässlich des 25 jähriges Jubiläums des Mauerfalls wurden auch die aktuellen Ereignisse besprochen, wie die mit Lichtbällen nachgestellte Mauer, welche sich am Abend in Luft auflöste. Ein Symbol was auch die Jugendlichen bewegte. Sie sind der Meinung, dass die Mauer in den Köpfen noch sehr stark verankert ist, aber von Generation zu Generation kleiner wird. „Wir kennen Deutschland nur als eine Einheit und haben keine Mauer mehr im Kopf. Ich bin sicher, dass diese auch bei allen anderen Menschen von Jahr zu Jahr weniger wird“, so eine Schülerin. Das die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident aus dem Osten kommen werten die Jugendlichen als positives Zeichen. Einem anderen Schüler ist es dennoch wichtig, dass das Ereignis aber nie vergessen wird und immer wieder an alle Geschehnisse an diesem Tag gedacht wird.

Zum Ende hin wurde noch die aktuelle Entwicklung in Thüringen besprochen und Herr Hillenbrand zeigte den Ausschnitt von Rolf Biermann als er im Bundestag auftrat, welcher von den Medien als Eklat gewertet wurde. Da die Schüler die Situation noch nicht genau einschätzen konnten, übernahm Heiko Sippel die Einordnung. „Natürlich gibt es Regeln im Bundestag, sonst könnte ja jeder kommen und reden. Aber das Herrn Biermann hier nicht das Mikro abgestellt wurde war ein positives Zeichen von Bundestagspräsident Norbert Lammert. Ein Zeichen der Demokratie. Ob ein Linker Politiker Ministerpräsident werden soll, hängt ganz allein von der Person und dessen politischem Denken ab“, meint der Landtagsabgeordnete.

Heiko Sippel war positiv überrascht, wie intensiv sich die Schüler mit dem Mauerfall beschäftigt haben und wie gut sie über die Geschichte des 9. November informiert waren. „Das waren gute Voraussetzungen für eine rege Diskussion“, so Heiko Sippel. Abschließend lud er die Jugendlichen ein, ihn in Mainz im Landtag zu besuchen. (sje)

 

Veröffentlicht am 12.11.2014.

MdL Sippel lädt zum Zukunftsdialog „Heute das Alter von morgen gestalten“

34_Heiko_Sippel_SPD_0649_1edIm Rahmen einer landesweiten Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Zukunftsdialog“ geht die SPD-Landtagsfraktion neue Wege in der direkten Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern. Wünsche und Bedürfnisse für die Zukunft sollen aufgenommen und Ideen zur Umsetzung gemeinsam erarbeitet werden. Dabei sollen vor allem die Bürgerinnen und Bürger in einer zeitgemäßen, modernen Veranstaltungsform zu Wort kommen. Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) beteiligt sich mit mehreren Veranstaltungen am Zukunftsdialog.

Los geht es am Mittwoch, dem 12. November, um 18.00 Uhr in der Aula der Volkerschule Alzey, Dr.-Georg-Durst-Straße, mit dem Thema „Heute das Alter von morgen gestalten“. Dabei geht es um ein möglichst selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter und die Schaffung der Voraussetzungen hierfür. „Wie werden wir die Versorgung auf dem Land gewährleisten können? Wie wollen wir zukünftig im Alter leben?“, um diese und andere Fragen geht es bei der Diskussion in kleineren Tischgruppen, die regionale Lösungswege erarbeiten sollen. Zuvor wird David Langner, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, in das Thema einführen. Neben Fachleuten sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Diskussionsveranstaltung eingeladen. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist. Infos und Anmeldung an das Wahlkreisbüro von Heiko Sippel, Tel. 06731/498150 oder per Mail an mdl.sippel@t-online.de

Veröffentlicht am 07.11.2014.