Heiner Illing

Jahresauftaktklausur zum Thema „Wirtschaft, Transformation und Arbeitsplätze“

Wandel sozial gerecht gestalten

Die SPD-Landtagsfraktion hat sich in ihrer heutigen Jahresauftaktklausur mit dem Schwerpunktthema „Wirtschaft, Transformation und Arbeitsplätze“ befasst, auf dem auch im weiteren Jahresverlauf ein parlamentarischer Fokus liegen soll. Dazu hatte die Fraktion zwei sehr profilierte Wirtschaftsexperten zu Impulsvorträgen und einem intensiven Austausch geladen: Professor Markus Rudolf von der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar und Professor Tom Krebs von der Universität Mannheim. Mit ihnen sprachen die Abgeordneten vor allem über die drängendsten wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen, Lösungsansätze sowie parlamentarische Impulse und Initiativen.

„Unser Ziel als SPD-Landtagsfraktion ist es, Arbeitgebende und Arbeitnehmende im Sinne einer vitalen Wirtschaft und sicherer sowie zukunftsfester Arbeitsplätze zu unterstützen. Es ist daher richtig, dass wir Bürokratie abbauen, die Energiekosten senken und für mehr Fachkräfte sorgen. Und es ist auch richtig, dass sich Leistung und Arbeit am Ende lohnen müssen. Gemeinsam wollen wir den Wandel der Arbeitswelt innovativ, ökologisch und vor allem sozial gerecht gestalten“, sagte die SPD-Fraktionsvorsitzende Sabine Bätzing-Lichtenthäler zur Fraktionsklausur. „Die Lage der Wirtschaft in Deutschland und auch in Rheinland-Pfalz ist – vor allem in Folge diverser internationaler Krisen und Herausforderungen – keine leichte, das zeigen die Nachrichten nahezu täglich. Als exportorientiertes Bundesland haben offene Märkte und auch die Lage in den USA, insbesondere nach der Amtseinführung von Donald Trump, als wichtigstem Handelspartner außerhalb der Europäischen Union für uns einen besonders großen Einfluss. Es ist daher die dringende Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Deutschland und Rheinland-Pfalz starke Industriestandorte bleiben und gute Arbeitsplätze langfristig gesichert werden.“

Zu diesen Themen referierten dann auch die geladenen Wirtschaftswissenschaftler, bevor es in eine offene und intensive Fragerunde und Diskussion ging. Den Anfang machte der aus den Medien bekannte » weiterlesen

Veröffentlicht am 23.01.2025.

Kitas im Land erhalten Geld aus dem Kita-Kraftpaket

Wie Landtagsabgeordneter Heiner Illing mitteilt, unterstützt das Land Rheinland-Pfalz weiter massiv beim Ausbau der Kita-Landschaft und stellt dafür weitere mehr als 19,5 Millionen Euro bereit. Davon profitieren 103 Kitas im ganzen Land, wie Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig zum Jahresbeginn in Mainz mitteilte. Die bewilligten Mittel in Höhe von rund 15,3 Millionen Euro stammen aus dem Sonderbauprogramm für Kitas, um den steigenden Bedarfen durch den Bau zusätzlicher Plätze, Aus- und Umbau oder Sanierung zu begegnen. Zum anderen fließen weitere rund 4,2 Millionen Euro aus der regulären Investitionskostenförderung des Landes. Von dieser 2. und 3. Förderrunde des Sonderprogrammes profitieren im Landkreis Alzey-Worms die Kita Wiesenwichtel Armsheim (125.000 Euro), die Kita Kettenheimer Grund Wahlheim (208.000 Euro), die Kita Trulloland Flonheim (250.000 Euro) und die Kita an der Mühlwiese Mauchenheim (47.000 Euro), von der Investitionskostenförderung die Evangelische Kita St. Bartimäus Gundersheim (587.000 Euro). „Das Geld ist gut angelegt“, begrüßt Heiner Illing die große Investition in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und in die bestmögliche frühkindliche Förderung und Betreuung.

Veröffentlicht am 09.01.2025.

Bürgersprechstunde | 06.02.2025

Bürgersprechstunde mit Heiner Illing

MdL Heiner Illing lädt am Donnerstag, den 6. Februar 2025, von 16:00 bis 17:00 Uhr zu einer Bürgersprechstunde in die Hospitalstraße 7 nach Alzey ein.

Während dieser Zeit steht Heiner Illing persönlich oder unter der Telefonnummer 06731/498-150, per Skype mdl.heiner-illing@hotmail.com oder Mail mdl@heiner-illing.de zu all Ihren Anliegen zur Verfügung. In dringenden Fällen kann auch ein Gesprächstermin außerhalb der Sprechstunde vereinbart werden.

Veröffentlicht am 07.01.2025.

Finden durch Ausprobieren ist die beste Lösung!

RoboLab-Projekt an der Realschule plus in Alzey

Die Gustav-Heinemann-Realschule plus ist eine von 45 Schulen, die sich für das Schuljahr 2024/2025 erfolgreich für das rheinland-pfälzische „RoboLabProjekt“ beworben hatte. Mit diesem Projekt bietet das Bildungsministerium Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in die spannende Materie von Robotic, Coding und Making einzutauchen und sich auszuprobieren. Dafür gibt es einen Förderbeitrag von bis zu 3000 Euro für die notwendige technische Ausstattung.

Landtagsabgeordneter Heiner Illing besuchte die Schule und bekam einen Einblick in das Profilfach „RIC“, das als AG für die Orientierungsstufe angeboten wird. „RIC“ ist die Abkürzung für „Robotic, IT und Coding“, erklärte Marie Hahn, Fachlehrerin für Biologie und Leiterin der AG. Unterstützt wird sie dabei von Torsten Neitzel, dem Leiter des Kreismedienzentrums, das im Mensagebäude der Alzeyer Gymnasien beheimatet ist.

„Wir haben keine IT-Lehrkräfte an der Schule. So starteten wir die Lehrergewinnung und Einarbeitung im Rahmen der 2023 gegründeten AG Zukunftstechnologien,“ erläuterte die stellvertretende Schulleiterin Astrid Bernhard-Schäfer. Die MINT-Bildung solle in Zukunft mehr im Vordergrund stehen. Durch das Kreismedienzentrum werden pädagogische Fach- und Lehrkräfte in Kooperation mit der MINT-Geschäftsstelle Rheinland-Pfalz fortgebildet. Außerdem verfügt das Kreismedienzentrum über 14 LEGO® Education SPIKE™ Prime Basis-Sets zum Verleihen. Die gelben Boxen beinhalten mehr als 500 LEGO® Technic Elemente, Motoren, Sensoren und einen programmierbaren Hub, der die Form eines Lego-Steins hat. Mit diesen Elementen können die Kinder Roboter bauen, die via App, basierend auf der Programmiersprache Scratch, gesteuert werden.

Mit welcher Begeisterung die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse beim » weiterlesen

Veröffentlicht am 27.12.2024.

Die Zukunft der Kreislaufwirtschaft in Rheinland-Pfalz

SPD-Fraktion legt nach einjähriger Besuchsreihe Strategiepapier vor

„KreislaufWIRTSCHAFT: Zur Zukunft des zirkulären Wirtschaftens in Rheinland-Pfalz“: Diesen Titel trägt ein Strategiepapier der SPD-Landtagsfraktion, das der AK Wirtschaft und Verkehr basierend auf Gesprächen mit und Besuchen bei diversen Unternehmen in Rheinland-Pfalz in den vergangenen 12 Monaten erarbeitet hat. Bei der Besuchsreihe stand der Austausch mit großen Unternehmen der Chemie- und Stahlindustrie, aber auch mit mittelständisch geprägten Betrieben, die sich unter anderem auf Recycling spezialisiert haben, im Fokus. Ziel war es, ein breites Feld an Unternehmen und Fertigungsbereichen sowie Produkten abzudecken. So entstand ein Papier, das Lage und Herausforderungen in der Branche präsentiert, aber auch konkrete Forderungen ableitet.

„Die ökologische Transformation der Wirtschaft ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Wiederverwendung wertvoller Ressourcen und Abkehr des linearen Wirtschaftsmodells von ,Kaufen, Nutzen und Wegwerfen‘ ist ein wesentlicher Faktor für effektiven Klima- und Ressourcenschutz, aber auch eine Chance für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsplätze“, erläutert Dr. Anna Köbberling, Vorsitzende des AK Wirtschaft und wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, unter deren Federführung das Papier entstanden ist. Die Kreislaufwirtschaft ist ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Laut dem von Fachverbänden der Kreislaufwirtschaft herausgegebenen „Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2024“ generiert sie allein in Rheinland-Pfalz eine jährliche Bruttowertschöpfung von fast 2 Milliarden Euro und verzeichnet im Land eine, auch im Vergleich zu anderen Bundesländern, positive Entwicklung der Erwerbstätigenzahlen. „Die Weiterentwicklung unserer Wirtschaft in Richtung Kreislauf ist eine politische und soziale Aufgabe, sie muss dabei als Querschnittsaufgabe und die Politik als Impulsgeber verstanden werden“, so Köbberling.

Die im Austausch festgehaltenen und im Strategiepapier aufgeschlüsselten Anregungen der Unternehmen an die Politik spiegeln die komplexe Lage der Kreislaufwirtschaft im politischen Mehrebenensystem zwischen EU, Bund und Ländern wider und gliedern sich vor allem » weiterlesen

Veröffentlicht am 12.12.2024.

Heiner Illing besucht GEG Gebäudedienste in Lonsheim

Regionaler Dienstleister auf Wachstumskurs

Im Rahmen seiner Wahlkreisarbeit besuchte Landtagsabgeordneter Heiner Illing das Dienstleistungsunternehmen GEG Gebäudedienste GmbH in Lonsheim. Während der Coronazeit gab es bereits einen Austausch via Onlinemeeting, jetzt wollte sich der Landespolitiker ein Bild von dem 1986 gegründeten Betrieb machen, der sich zu einem Unternehmen mit über 1300 Mitarbeitenden entwickelt hat.

Petra Lange-Groß, Tochter des Firmengründers Heinz Groß, begrüßte den Landtagsabgeordneten. Im Oktober hat die langjährige Marketingleiterin die Geschäftsführung übernommen. Sie führt das Unternehmen gemeinsam mit Florian Wackler. Lag der Schwerpunkt zu Beginn auf der klassischen Gebäudereinigung, kamen im Laufe der Jahre weitere Dienstleistungen hinzu: von der Unterhaltsreinigung über Großküchenreinigung bis zur Krankenhaus- und Reinraumreinigung. Außerdem Hol- und Bringdienste, etwa das Anliefern von Patientenessen und Bettwäsche für Krankenhäuser, so Lange-Groß. Der Nachfrage nach Catering und Verpflegung folgend wurde 2006 das Tochterunternehmen GEG Gastro Service GmbH gegründet. Beliefert werden u.a. Schulen und Kita’s. Wo eine eigene Küche vorhanden ist, werde vor Ort gekocht. Ansonsten werde nach dem Cook an Chill-Prinzip (Kochen und Kühlen) verfahren. Zur Gebäudereinigung kamen Bodensanierung und Malerarbeiten dazu. Die Sparte Innenausbau, Umbau und energetische Sanierung wird seit 2016 von der GEG Bauservice GmbH, einer weiteren Tochtergesellschaft, betreut und bedient mit seinen Services wie Bodenverlegen, Maler- und Lackiererarbeiten, Wärmedämmverbundsystemen und Trockenbau namhafte Bauträger, Architekten und Privatkunden. Mit dem Firmenwachstum ging der Ausbau des Stammsitzes in Lonsheim einher. Die ehemalige Scheune wurde zum Lager für Geräte und Reinigungsmittel umgebaut. „Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Scheunendach wird seit 2023 der Großteil des Bedarfs an Strom erzeugt“, betonte die Firmenchefin. „Und wir können damit drei Ladesäulen für unsere firmeneigenen Elektrofahrzeuge speisen.“

Illing staunte über das breite Dienstleistungsportfolio, zu dem auch die Reinigung von Photovoltaik-Paneelen gehört: „Dies ist ein wichtiger neuer Baustein und wird in Zukunft zum Leistungserhalt von privaten und professionellen Anlagen dringend benötigt.“ Beeindruckt war er auch vom Kundenstamm, der weit über » weiterlesen

Veröffentlicht am 27.11.2024.